Spanien Immobilien Costa Blanca

Calpe Villa

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Villa in Calpe

Villa in Calpe

Diese Villa in Calpe hat ein aussergewöhnliches und charaktervolles Flair mit dem Bonus der zentralen Lage. Die Villa an der Costa Blanca ist nur einen Kilometer vom Meer entfernt und hat sowohl einen schönen Ausblick auf das Meer als auch die Berge. Extras der Villa beinhalten Warmwasser über Solaranlage, Poolheizung über Wärmepumpe, Wintergarten, zwei separate SAT- Anlagen, Außendusche (warm,kalt) und vieles mehr.

Besuchen Sie für weitere Informationen über diese Villa an der Cost Blanca Ref: C4140 Immobilie in Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

Costa de Almería

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Die Costa de Almería liegt in der gleichnamigen Provinz im Südosten der iberischen Halbinsel. Die Küste, mit einer Fläche von 8.774 km², ist ein einziger landschaftlicher Gegensatz. Es liegen sich weite Strände und kleine Buchten, sowie wüstenähnliche Gebiete und fruchtbare Vegatation gegenüber. Auch der Tourismus steht gegensätzlich zu den fast unbewohnten Naturlandschaften, die kaum ein Mensch betreten hat.

Villa in Spanien

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Calpe Villa

Calpe Villa

Dieses wunderschöne spanisches Chalet in Calpe hat einen unverbaubaren Meerblick. Die Villa wurde vor zwei Jahren im Innenbereich komplett renoviert. Die Calpe Villa kommt mit Außengrill, neuen Hoco Fenster (Panzerglas), neue Wasser- und Elektoleitungen und noch vielem mehr.

Besuchen Sie für weitere Informationen über diese Villa in Calpe Ref: C4120 Immobilien in Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

Armada

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Die Armada segelte 1588 unter dem Herzog von Medina Sidonia zum Sturz Elisabeth I. gegen England. Ihr gegenüber stand die englische Flotte unter Charles Howard,und einem Hochadligen Francis Drake, dem Seeräuber. Ein erfolgreicher Überfall Drakes auf die spanische Hafenstadt Cadiz 1587 hatte das Auslaufen der Armada bereits um mehrere Monate verzögert. Schließlich lief sie mit 130 Schiffen in Lissabon aus. Die Armada sollte in den Niederlanden eine spanische Invasionsarmee unter Alexander Farnese, dem Herzog von Parma an Bord nehmen und nach England übersetzen. Im Kanal, der Straße von Dover kam es dann zur Seeschlacht zwischen Engländern und Spaniern.

Die Spanier hatten eine halbmondförmige Schlachtordnung, große, schwerfällige Schiffe und waren hauptsächlich auf das Entern der gegnerischen Schiffe fixiert. Zu ihrer Flotte zählten sogar noch Galeeren, wie sie im Mittelmeer verwendet wurden. Die Engländer ließen es nicht auf den Enterkampf ankommen, denn sie hatten wesentlich kleinere Schiffe und waren zahlenmäßig unterlegen. Dafür waren ihre Schiffe schneller. Sie hatten zudem wesentlich weiter tragende Kanonen als die Spanier (eine Weiterentwicklung der deutschen Feldschlange, schlank und von geringem Kaliber). Sie konnten spanische Schiffe so fast gefahrlos voneinander isolieren und aus der Distanz unter Beschuss nehmen.

Trotzdem erreichte die Armada die Niederlande, wo allerdings die Koordination mit der Invasionsarmee nicht klappte. Als die Armada im Hafen von Calais ankerte, griff die englische Flotte mit Brandern (=brennende Schiffe) an. Die Spanier mussten den Hafen fluchtartig verlassen und kämpften in der anschließenden Seeschlacht von Gravelines ohne Schlachtordnung. Eine Landung in England war unmöglich geworden. Die Spanier gerieten unmittelbar nach der Schlacht in schwere Stürme, entschieden sich für eine Umseglung Englands und Schottlands und verloren in weiteren Stürmen den Großteil ihrer Flotte. Die Engländer brachen die Verfolgung ab.

Luxusvilla Costa Blanca

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Villa Costa Blanca

Villa Costa Blanca

Diese wunderschöne Villa in Alfaz del Pi and der Costa Blanca hat einen herrlichen Blick auf die Berge. Die Luxusvilla an der Costa Blanca bietet extras wie eine Garage, Whirlpool, Kaminzimmer, Klimaanlage und vieles mehr.

Besuchen Sie für weitere Informationen über diese Villa in Alfaz del Pi Ref: C4110 spanischen Immobilien, oder kontaktieren immo2sell.

El Greco

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El Greco (”Der Grieche”), wirklicher Name: Domenikos Theotocopoulos (* um 1541 in Phodele auf Kreta, † 6. April 1614 in Toledo) war ein spanischer Maler, Bildhauer und Architekt griechischer Herkunft und Hauptmeister des spanischen Manierismus. El Greco arbeitete seit etwa 1565 im Atelier von Tizian in Venedig, ließ sich von der Malerei Jacopo Bassanos und Tintorettos beeinflussen, ging 1570 nach Rom und weilte seit 1577 in Toledo, wo er Aufträge vor allem für den spanischen Hofadel ausführte und eine große Werkstatt unterhielt.

Among the surviving works of his Italian period are two paintings of the Purification of the Temple (Minneapolis Institute of Arts, and NG, Washington), a much-repeated theme, and the portrait of Giulio Clovio (Museo di Capodimonte, Naples). By 1577 he was at Toledo, where he remained until his death, and it was there that he matured his characteristic style in which figures elongated into flame-like forms and usually painted in cold, eerie, bluish colors express intense religious feeling.

Villa in Altea

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Altea Villa

Altea Villa

Diese wunderschöne Villa liegt in einer ruhigen, jedoch sehr zentralen Lage in Altea. Das geschmackvoll bepflanzte, und sehr privat gelegene Grundstück bietet Ruhe und Erholung. Ein wunderbarer Ausblick auf das Meer und die Berge der Costa Blanca runden den Gesamteindruck dieser Immobilie an der Costa Blanca geschmackvoll ab.

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Kalifat von Cordoba

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Das Kalifat von Cordoba wurde von den Nachkommen der Umayyaden als Gegenkalifat in Südspanien begründet. Abd ur-Rahman I., der dem Massaker durch die Abbasiden entkommen war, errichtete 756 das Emirat von Córdoba; Abd ur-Rahman III. erhob es 928 zum Kalifat.

Das Umayyaden-Kalifat von Córdoba war das Zentrum islamischer Kultur und arabischer Sprache in Europa; es galt als eines der reichsten und kultiviertesten Länder seiner Zeit. In den Übersetzerschulen von Toledo wurden viele im Westen verlorengegangene Texte aus der griechischen Antike für die Nachwelt bewahrt. Nach dem Sturz des letzten Kalifen 1031 löste sich das Kalifat von Córdoba in rund 20 “Taifa-Fürstentümer” (arab. taifa: Partei) auf.

Grundstück in Altea

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Altea Grundsück

Dieses wunderbares, beinahe fast flache Grundstück bietet einen unglaublich schönen Panorama Meerblick über Altea und den Bergen. Anschlüsse für Wasser und Strom liegen bereits am Grundstück. Dieses Grundstück kann nur erworben werden wenn man mit dem Eigentümer (Bauträger) baut.

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Grundstück in Altea Ref: 0135G spanische Grundstücke, oder kontaktieren immo2sell.

Rosalía de Castro

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Rosalía de Castro (galicisch auch Rosalía do Castro) (* 21. Februar 1837 in Santiago de Compostela, † 15. Juli 1885 in Padrón, Galicien) war eine spanische Lyrikern, die ihre Werke überwiegend in galicischer Sprache abfasste. Rosalía de Castro wurde auf die Vornamen María Rosalía Rita getauft. Sie ist als uneheliches Kind mit unbekanntem Vater geboren worden. Über ihre Zeit als Kind und Jugendliche ist sehr wenig bekannt. Rosalía de Castro ehelichte Manuel Murguía, einen Chronisten Galiciens. Ein Jahr nach ihrer Hochzeit erblickt ihre erste Tochter, Alejandra, das Licht der Welt. Sechs weitere Kinder folgen.

Der Lebensmittelpunkt wechselte häufig zwischen Madrid und Simancas. Rosalía hatte dauerhaft mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Sie war sehr häuslich und widmete sich den Kindern und ihrem Mann. Von sich aus drängte Rosalía de Castro nicht zur Bekanntheit und zum Ruhm. So war es ihr Mann, der sie überzeugte, ihre Werke zu veröffentlichen. Ihre ersten Verse dichtete sie mit rund 12 Jahren. Mit 17 war sie in ihrem “Liceo de San Agustín” bereits sehr bekannt. Ihr erstes Buch war La Flor. Ihr letztes Werk war 1880 Follas novas (Neue Blätter), ein Werk, das voller Melancholie einen tiefen Einblick in ihre Sichtweise des Lebens gewährt und sich mit der menschlichen Existenz und der Angst vor dem Tod befasst.

Immobilien Ungarn

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Immobilien, ungarische Bauernhäuser, Stadthäuser, Ferienhäuser, Beratung in
Berlin, Besichtigungsfahrten.

Die Entdeckung Amerikas

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Eines des herrausragendsten Ereignisse während der Herrschaft der katholischen Könige war der am 12. Oktober 1492: die Entdeckung Amerikas durch Christopher Columbus. Die Tatsache, daß Christopher Columbus, der kein Spanier war, sich an einen fremden Hof wandte, um seine Dienste anzubieten, beweist, daß die Entdeckung Amerikas nicht zufällig war. Portugal und Kastilien (Spanien) waren bei der Erforschung überseeischer Handelsrouten weit vorgestoßen, und Sevilla, eine vermögende und bekannte spanische Stadt, war zu der Zeit ein wichtiges Handelszentrum. Man weiß, daß die afrikanischen Routen zu Gunsten Portugals Kastilien verschlossen blieben.

In dem Vertrag von Alcacoba (1479) verzichtete Alfonso V. von Portugal auf seine Forderungen an Kastilien und erkannte die Rechte Kastiliens über die Kanarischen Inseln an, während Kastilien die Rechte Portugals über die Azoren, Cap Verde und Madeira anerkannte. Die Kanarischen Inseln waren ein ausgezeichneter Startort für vielseitige Routen. Diese bot Christopher Columbus einem Staat an, der sie benötigte und der gleichfalls an diese Art von Unternehmen gewohnt und somit darauf vorbereitet war. Das vereinigte Spanien besaß 1492 eine starke Kriegsmaschinerie, eine stabile Wirtschaft, einen guten Ruf nach außen, Marineerfahrung, welche die Erforschung von Handelswegen einschloß, und ein bemerkenswertes wissenschaftlich-technisches Potential.

Außerdem Mathematiker, Geografen, Astronomen und Schiffsbauer, die aus dem Gemisch drei verschiedener Kulturen (Juden, Moslems und Christen) hervorgekommen waren. Der einzige Rivale war ihr Nachbar Portugal, der, wie wir wissen, eine Ausdehnung Spaniens in Afrika verhinderte.Columbus’ Angebot wurde trotz seiner ersichtlichen Fehler schnell akzeptiert. Doch während seiner Reise nach Asien stieß seine Flotte unerwarteterweise auf den amerikanischen Kontinent. Die Spanier waren aufgrund ihrer Vorgeschichte besonders gut darauf vorbereitet zu erobern, zu besetzen, zu bevölkern, neues Land zu erforschen und sich in fremde Länder zu integrieren.

Grundstück in Altea

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Altea Grundstück

Altea Grundstück

Dieser absolute Traum von einem flachen Grundstück liegt in Altea, hat bereits Wasser und Strom an der Parzelle liegend, ist daher sehr gut zu bebauen, hat einfach einen wunderschöner Meerblick. Es besteht kein Bauzwang und die Lage ist absolut privat.

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Grundstück in Altea Ref: 0135G spanische Grundstücke, oder kontaktieren immo2sell.

Antonio Gaudi

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Antoni Gaudí (* 25. Juni 1852 in Reus, † 10. Juni 1926 in Barcelona), war ein spanischer Architekt und hervorragendster Vertreter des katalanischen Modernismus. Sein vollständiger Name war Antoni Placid Gaudí i Cornet, durch den Akzent wird die richtige Aussprache von Gaudí auf dem “í” betont.
Von 1874 – 1878 studierte Gaudi Architektur in Barcelona. Neben seinem Studium arbeitete er in verschiedenen Architekturbüros, unter anderem bei dem Architekten Francisco de Paula de Villar. 1878 eröffnete er ein eigenes Büro in Barcelona, von wo aus er die entscheidenden Teile seines umfangreichen Lebenswerkes verwirklichte.

Beim Überqueren einer Straße wurde Gaudi 1926 von einer Straßenbahn angefahren und schwer verletzt, wodurch er 3 Tage später verstarb. Gaudi war bekannt für seinen eigenwilligen Stil von runden, organisch wirkenden Formen. Er errichtete seine Bauwerke in der Formsprache des Jugendstils. Die typischen Merkmale sind geschwungene Linien, unregelmäßige Grundrisse, schräge gemauerte Stützen, naturnahe weiche Formen mit Motiven der Flora und Fauna. Weitere Vorlieben waren Bruchsteine und bunte Keramikfliesen, die er als Gestaltungselement in seine Bauwerken einfließen ließ.

Ein bekanntes Bauwerk von Antonio Gaudi ist zum Beispiel sein erstes Haus, das Casa Vicens (1883 – 1885). Hier kann man Gaudis Vorliebe für Bruchsteine und Keramikfliesen gut erkennen.
Ein weiteres bekanntes Werk ist das Casa Batlló (1904 – 1906), bei dem sich die Detailverliebtheit von Gaudi zeigt. Weiterhin sieht man an den geschwungenen Dach- und Wandkonstruktionen gut, dass er die Natur als Vorbild hatte.

Das dritte bekannte Werk ist das Casa Mila, der Nachfolger vom Casa Batlló. Obwohl das Casa Batlló schon ein Höhepunkt seines Schaffens war, wollte er eine größere Freiheit haben. Die natürlichen Formen kann man wieder sehr gut an den geschwungen Dach- und Wandkonstruktionen erkennen. Sein Lebenswerk wurde die Kirche Sagrada Familia in Barcelona, an der er die letzten 4 Jahrzehnte seines Lebens arbeitete (Baubeginn 1882, von Gaudi übernommen 1883). Heute ist die Kirche, obwohl immer noch unvollendet, das Wahrzeichen Barcelonas.

Altea Grundstück

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Grunstück in Altea

Grundstück in Altea

Diese Liegenschaft ist ein gut bebaubares Grundstück in einer fast komplett bebauten Gegend in Altea. Das Grundstück liegt in privater und ruhiger Lage mit Blick auf das Meer und den Bergen. Die Größe des in Altea gelegenen Grundstücks beträgt 1230m².

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Grundstück an der Costa Blanca Ref: 0130G spanische Immobilie, oder kontaktieren immo2sell.

Karl II.

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Karl II. (* 6. November 1661 in Madrid; † 1. November 1700 in Madrid) war König von Spanien. Er wurde am 6. November 1661 in Madrid als dritter Sohn von Philipp IV. von Spanien und dessen zweiter Gemahlin Maria Anna von Österreich geboren. Er wurde 1665 König von Spanien und “regierte” bis 1700. Am 19. November 1679 heiratete er in erster Ehe Maria Louisa von Orléanes. In zweiter Ehe vermählte er sich am 4. Mai 1690 mit Maria Anna von Pfalz-Neuburg. Da beide Ehen kinderlos blieben war das Aussterben der spanischen Habsburger abzusehen.

Um die Thronfolge zu regeln setzte er zunächst den bayrischen Kurprinzen Joseph Ferdinand als Erben ein. Der starb jedoch bereits am 6. Februar 1699 und so bestimmte Karl Philipp V., einen Enkel Ludwigs XIV., zu seinen Nachfolger. Er starb am 1. November 1700 in Madrid. Da sowohl König Ludwig XIV. als auch Kaiser Leopold I., beide mit Schwestern Karls verheiratet, Ansprüche auf den spanischen Thron stellten, brach der Spanische Erbfolgekrieg aus.

Costa Blanca Grundstück

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Grundstück an der Costa Blanca

Dieses Grundstück an der Costa Blanca ist eines der letzten wirklich sehr gut bebaubaren Gründe in Altea mit wunderschönen Blick auf das Meer und den Bergen. Die Fläche des Grundstückes in Altea ist mit 1522m² großzügig bemessen.

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Grundstück in Altea Ref: 0108G Immobilien Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

Juan Carlos I.

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Juan Carlos I. Alfonso Víctor María de Borbón y de Borbón wurde als älterer Sohn von Juan de Borbón y Battenberg (1913 - 1993), des Grafen von Barcelona und dessen Gattin Maria von Sizilien, am 5. Januar 1938 in Rom geboren. Er ist Enkel von König Alfons XIII. von Spanien. Seit 1975 ist er als Juan Carlos I. König von Spanien. Für die Nachfolge des spanischen Diktators Francisco Franco war bereits 1947 die Wiedereinführung der Monarchie vorgesehen worden.

Franco setzt 1969 fest, dass Juan Carlos nach seinem Tod der Regierung als König vorsitzen solle. Mit dem Tod Francos am 20. November 1975 war somit der Weg für die Besteigung des Thrones durch Juan Carlos vorgezeichnet. An der Spitze des spanischen Staates steht Juan Carlos I. seit dem 22. November 1975, als er nur zwei Tage nach dem Tod Francos zum König erklärt worden ist. Er begann unmittelbar einen beispielhaften und friedlichen Prozess des demokratischen Wandels in Spanien einzuleiten (Transition, span. transición).

Am 14. Mai 1962 heiratet er die Prinzessin Sophia von Griechenland, mit der er die Kinder Elena Maria, geboren am 20. Dezember 1963, Christina Ferderica, geboren am 13. Juni 1965, und Philipp Johann, geboren am 29. Januar 1968, hat. Durch die älteste Tochter, die mit Jakob von Marchilar verheiratet ist, ist er Großvater der Enkel Philipp Johann, geboren am 17. Juli 1998 und Victoria Frederica, geboren im August 2000. Die zweite Tochter, mit Inaki Urdangarin verheiratet, machte ihn zum Großvater der Enkel Johann Valentin, geboren 1999, Paul Nicolas, geboren am 6. Dezember 2000, und Michael, geboren am 30. April 2002. Der Sohn Philipp hat sich nun verlobt und wird 2004 heiraten.

Grundstück in Altea

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Grundstück in Altea

Dieses komplett flache Grundstück liegt in einer sehr gehobenen Umgebung in Altea. Das Grundstück kommt bereits mit geplantem Projekt und Baugenehmigung. Die Liegenschaft ist 1290m² groß, etwa zwei Kilometer vom Meer entfernt und bietet einen wunderschönen Blick aufs Meer.

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Grundstück in Altea Ref: 0108G Immobilien Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

Erste Menschliche Siedlungen

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25.000 bis 10.000 v.Ch.: Die Höhlengemälde von Pinal, Pena de Candamo, El Pendal, Pasiega, Ribadesella und Altamira begründen die Existenz einer hohen Kultur in der Zeit von Magdalenien. 1.100 v.Ch.: Die Phönizier gründen Kadiz (Cádiz), Baria Adra, Almunecar und Malaga. 1.000 v.Ch.: Zivilisation der Tartessians. Die ersten Kelten kommen von der anderen Seite der Pyranäen. 7. Jahrhundert v.Ch.: Die Griechen gründen Hemerosopion und Manake. 6. Jahrhundert v.Ch.: Emporio (Ampurias) und Rhodaes (Rosas) werden gegründet.

237 v.Ch.: Hamilcar läßt sich im Süden und Südosten nieder und gründet Akra Leuke (Alicante). Hasdruba gründet Cartago Nova (Cartagena). 218 v. Ch.: Hamilcar nimmt Saguntum (Punischer Krieg) ein. Die Kartager besetzen Italien. Scipio landet in Spanien und erobert Hasdrubal in Tarraco (Tarragona), Illipa (Alcala del Rio) und Gadir. Rome annektiert das Land und teilt es in zwei Provinzen auf: Hispanis Citerior und Hispanis Ulterior.

Costa Blanca Apartments

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Apartment Costa Blanca

Costa Blanca Apartments

Dieses herrliche Luxusappartement in Altea hat eine Fläche von 160m2. Diese Wohnung in Villa Marina Golf mit spektakulärem Meer/Panoramablick in Südlage hat 3 Schlafzimmer, 3 Badezimmer, voll ausgestattete amerikanische Kúche, geräumiges Wohn-Esszimmer, Klimaanlage kalt/warm, 2 Terrassen von 40m2 + 20m2, 2 Gemeinschaftspools, Garage, Parkplatz, Aufzug, Hausmeister und vieles mehr.

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Luxusapartment in Altea Ref: A0144 Immobilie Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

Miguel de Cervantes

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Miguel de Cervantes führte ein sehr unstetiges und abenteuerliches Leben. Auf der Flucht vor der spanischen Justiz ging er 1569 zunächst nach Rom und daraufhin in die spanische Marine. Als Matrose nahm er 1571 an der Schlacht von Lepanto teil, wobei seine linke Hand verstümmelt wurde und wodurch er den Beinamen el manco de Lepanto (der Einhändige von Lepanto) erhielt. Nach weiteren Jahren in der spanischen Marine wurde Cervantes 1575 von algerischen Piraten gefangengenommen und als Sklave nach Algier verschleppt. Erst nach fünf Jahren (1580) konnte er freigekauft werden.

Nach der Rückkehr nach Spanien begann Cervantes mit dem Schreiben von Theaterstücken, doch ohne größeren Erfolg. Er arbeitete u.a. als Steuereintreiber, musste aber wegen Veruntreuung von Staatsgeldern 1597/98 und wieder 1602 ins Gefängnis. Dort begann er mit der Arbeit an seinem bedeutendsten Werk “El ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha” (”Der sinnreiche Junker Don Quijote von La Mancha”), dessen erster Teil 1605 erschien. Den zweiten Teil veröffentlichte Miguel de Cervantes 1615. Der Roman brachte ihm zwar den ersehnten Erfolg, doch verlor er das dadurch gewonnene Geld wieder und starb 1616 verarmt in Madrid.

Apartments an der Costa Blanca

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Costa Blanca Apartments

Diese Apartments an der Costa Blanca mit Panoramablick bilden die Urbanisation Jazmines. Die Apartment Anlage in Altea setzt sich aus drei Appartement-Häusern zusammen, zwei davon mit jeweils 13 und ein Gebäude mit 22 Appartements. Die Wohnungen verfügen über 1,2 und drei Schlafzimmer und eine Nutzfläche von 70 bis 130m².

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Apartment in Altea Ref: A0143 Immobilien Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

Dritter Punischer Krieg

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In den Jahren zwischen dem Zweiten und Dritten Punischen Krieg war das Römische Reich mit der Eroberung des Hellenistischen Reiches im Osten und der rücksichtslosen Unterdrückung der Iberer im Westen beschäftigt, obwohl sie wesentlich zum Erfolg der Römer im Zweiten Punischen Krieg beigetragen hatten.

Die Römer empfanden noch immer Hass gegen Karthago, durch das sie im Zweiten Punischen Krieg fast zerstört worden waren. Die Gefühle waren so stark, dass der römische Politiker und Schriftsteller Cato jede Ansprache mit den berühmten Worten beendete: Ceterum censeo, carthaginem delendam esse (Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss).

Währenddessen hatte sich Karthago zum großen Teil wieder erholt und seinen ehemaligen Wohlstand durch Handel wiedererlangt. Rom bekam durch das wiedererstarkte Karthago Angst vor einem neuen Krieg. Als die Karthager der römischen Forderung nicht nachkamen, ihre Stadt zu verlassen und sich weiter ins Inland Nordafrikas zurückzuziehen, erklärte der römische Senat im Jahre 149 v. Chr. den Krieg und die Stadt wurde wurde sofort angegriffen.

Der Dritte Punische Krieg war ausgebrochen. Die Stadt wiedersetzte sich bis 146 v. Chr. der römischen Belagerung, bevor sie schließlich erobert und ihre Einwohner systematisch durch die römischen Soldaten getötet wurden. Die Stadt mit ihrem Hafen wurde vollkommen zerstört und das umliegende Land mit Salz eingestreut, um es unbenutzbar zu machen.

Apartment Costa Blanca

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Costa Blanca Apartment

Costa Blanca Apartment

Villa Marina Golf ist ein absolutes Luxusappartement in Altea. Dieses Apartment an der Costa Blanca hat sehr großen Räumen und einen traumhaften Blick auf das Meer und die Berge. Das 201m² große Apartment bietet zwei Parkplätze, Marmorböden, Alarmanlage und noch vieles mehr.

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Apartment in Altea Ref: A0141 Immobilien Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

Costa del Sol

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Die Costa del Sol (dt: Küste der Sonne) ist eine Küste im Süden Spaniens und schließt an die Costa de Almería an. Mit über 300 km Länge umfasst sie auch die Städte und Provinzen Málaga, Cádic und Granada (ein beliebtes Ferienziel). Außerdem findet man kleine, versteckte Buchten, große, ausgedehnte Strände und auch Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten.

Durch das subtropische Klima kann man unter anderem Zypressen, Oleander und natürlich auch zahlreiche Palmen bewundern. Das milde Klima erklärt sich durch die Bergkette, die die Küste vor den Nordwinden schützt. Aufgrund von über 320 Sonnentagen im Jahr, der modernen Einrichtungen und der beliebten Strände ist die Costa del Sol ein oft gewähltes Reiseziel und ein Zentrum des internationalen Tourismus. Erwähnenswerte Orte in der Nähe sind u.a. Marbella, San Pedro de Alcantara und Benalmádena.

Immobilie Altea

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Altea Immobilie

Altea Immobilie

Dieses Apartment in Altea ist optimal gelegene da direkt neben einem Supermarkt, neben zahlreichen Geschäften sowie Banken. Zu erwähnen ist auf jedenfall die Aussicht von der Altea Immobilie, den diese ist wunderschön. Das Apartment hat Marmorböden, Vorinstallation für Heizung sowie Klimaanlage und noch vieles mehr.

Besuchen Sie für weitere Informationen über diese Altea Immobilie Ref: A0140 spanische Villen, oder kontaktieren immo2sell.

Jakobsweg

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Der Jakobsweg - auch Jakobusweg - ist ein Pilgerweg, ein ganzes Wege-System. Verschiedene Wege aus ganz Europa führen nach Spanien. Besonders durch Frankreich legten die Benediktiner ein feinmaschiges Netz an Verbindungen nach Südwest, in deren Knotenpunkten meist Klöster entstanden. In Spanien führt ein Hauptweg, der camino francés, von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela in Galicien im äußersten Nordwesten Spaniens und noch weiter bis ans Cap Finisterre am Atlantik. Der Atlantikküste nach gibt es ebenfalls einen Pilgerweg.

Namensherkunft

Die korrekte Bezeichnung müsste eigentlich Jakobswege heißen, denn auf die Frage, wo der Jakobsweg beginnt, gibt es nur eine einzige Antwort: “Gerade dort, wo Du jetzt stehst!” So handelt es sich bei dem Jakobsweg primär um eine Idee, im Mittelalter war es eine Volksbewegung, ein Aufbruch. Natürlich entstanden überall unterwegs zahlreiche Einrichtungen für die Betreuung und Begleitung der Pilger. Es entstanden Klöster, Herbergen, Hospize, Hospitäler, Gasthäuser und Kirchen. Kapellen, Klöster, Kathedralen, zahlreiche andere Orte bemühten sich mehr oder weniger erfolgreich, an diesem Streben teilzunehmen, wenigstens einen Teil der Wallfahrer zu sich zu locken.

Viele Prediger, Bekehrer, Ketzer und Tugendwächter, Gastgeber, Wirte und Neider, Räuber und Trittbrettfahrer warteten auf diesen frühen Touristenstrom und auch auf den wirtschaftlichen Segen aus dieser frommen Wallfahrt. Der Name Jakobusweg bezieht sich auf den Apostel Jakobus den Älteren. Er war zusammen mit seinem Bruder Johannes einer der zwölf Apostel Jesu Christi. Die Legende besagt, dass die Gebeine von Jakobus in Santiago begraben liegen. Ans Jakobusgrab setzte parallel zur spanischen Reconquista eine große Pilgerschaft ein.

Spanische Immobilie

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Immobilie in Spanien

Dieses Apartment in Altea hat eine wunderschöne Aussicht sowohl auf die Berge als auch das Meer der Costa Blanca. Die Immobilie hat elektrische Heizung, vorinstallierte Klimanlage. Gemeinschafts Swimmingpool und noch vieles mehr.

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Altea Apartment Ref: A0138 spanische Immobilien, oder kontaktieren immo2sell.

Zweiter Punischer Krieg

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Der Zweite Punische Krieg bezeichnet die Auseinandersetzung zwischen Rom und Karthago von 218 v. Chr. - 201 v. Chr., die als Ermüdungskrieg geführt wird und mit der schließlichen Niederlage Hannibals und der Stärkung Roms endet. Es gibt keine historischen Quellen aus Karthago, die diesen Kriegsverlauf und dessen Hintergründe beschreiben. Historiker können sich nur auf die Werke griechischer und römischer Autoren der Antike beziehen und sind gezwungen, diese zu interpretieren. 218 v. Chr. kam eine weitere römische Delegation nach Karthago, um die Auslieferung Hannibals zu verlangen, der widerrechtlich die Stadt Saguntum angegriffen habe. Die Römer betrachteten die Stadt als römischen Freund und deshalb verstieß der Angriff auf die Stadt gegen den geschlossenen Vertrag zwischen den beiden Mächten.

Die Römer drohten mit Krieg, falls ihnen Hannibal nicht ausgeliefert würde. Die Karthager lehnten diese Forderung ab, und es folgte die römische Kriegserklärung. Hannibal wollte einem Angriff zuvorkommen und plante den Einmarsch in Italien. Ein Angriff von See war zu dieser Zeit nicht möglich, weil die karthagische Flotte noch nicht dafür gerüstet war. Hannibal wollte deshalb über die Alpen nach Italien einfallen. Er führte deshalb Gespräche mit den keltischen Stämmen, deren Gebiet er durchqueren musste. Im April 218 begann der Feldzug gegen Rom. Über 100000 Soldaten nahmen daran teil. Der Zug über die Pyrenäen war von zahlreichen Kämpfen gegen die einheimischen Stämme bestimmt. Die Kelten in Südfrankreich konnte Hannibal überzeugen, dass er sie nicht als Gegner betrachten würde.

Aber an der Rhone leistete ein keltischer Stamm kurz vergeblich Widerstand. Die Karthager überquerten den Fluss. Mit 38000 Soldaten und 37 Elefanten begann Hannibal jetzt die Überquerung der Alpen. Inzwischen war der Consul P. Cornelius Scipio mit Truppen an die Rhone geeilt, um Hannibal abzufangen, aber er kam zu spät. So schiffte er sich mit einem Großteil seiner Truppen ein, um die Karthager in der Po-Ebene zu erwarten. Die Überquerung der Alpen war für Hannibals Truppen sehr verlustreich. Feindliche Stämme bedrängten die Karthager, und die Natur forderte weitere Opfer. Ende 218 erreichte Hannibal die Po-Ebene. Die Region wurde zu dieser Zeit von Stammesfehden unter den Kelten und Aufständen gegen Rom erschüttert. Es gab aber auch keltische Stämme, die auf Seiten Roms standen.

Hannibal eroberte Turin und mehrere Völker unterwarfen sich anschließend dem Karthager. Beim Fluss Ticinius kam es zu einem ersten kurzen Gefecht zwischen den Truppen Hannibals und Scipios. Die Römer wurden besiegt. Hannibal zog weiter hinter den Römern her und bot eine Schlacht an. Doch Scipio zögerte. Erste keltische Truppen verließen daher das römische Heer. Am Fluss Trebia traf Hannibal im Dezember auf die Truppen von Scipio und die eines weiteren Konsuls. Den Karthagern gelang ein überragender Sieg, die römischen Verluste waren sehr hoch. Ein Bruder Scipios war inzwischen in Richtung Spanien marschiert. Er sicherte auf seinem Marsch Rom ergebene Städte und eroberte verschiedene Ortschaften.

217 v. Chr. zog Hannibal weiter nach Süden. Mit zahlreichen Versprechungen versuchte er, italische Stämme auf seine Seite zu ziehen. Beim Trasimenischen See traf Hannibal auf die Legionäre unter Flaminius. Er umzingelte die Legionen, und die Schlacht ging für Rom verloren. 15000 Römer und Flaminius fielen. Ebenso viele Legionäre gerieten in Gefangenschaft. Hannibal entließ die nichtrömischen Soldaten, ohne Lösegeld zu fordern. Er wollte damit die Italier zum Wechseln veranlassen. Die Römer sandten weitere Truppen gegen Hannibal, doch auch diese wurden geschlagen. 2000 Legionäre fielen, weitere 2000 gerieten in Gefangenschaft. Der römische Senat veranlasste die Wahl eines Diktators, um Hannibal zu stoppen. Gewählt wurde C. Fabius Maximus, der mit zwei Legionen losmarschierte. Doch Maximus wich einer Schlacht aus.

Er wollte Hannibal durch Abwarten zermürben. Der Karthager zog weiter in Richtung Campanien, um am Fluss Volturnus das Winterquartier aufzuschlagen. Hier wollte Maximus den Gegner zur Schlacht zwingen. Doch Hannibal entkam mit einer Kriegslist und zog nach Gerunium. Hier baute er sein Winterquartier. Im Vorfeld attackierten die Römer unter ihrem Reiteroberst M. Minutius Rufus die Punier und errangen kleinere Siege. Die römische Volksversammlung ernannte deshalb Rufus zum zweiten Diktator. Rom besaß nun, im Widerspruch zu seiner Verfassung, zwei Diktatoren. Die Wahl sorgte für Unstimmigkeiten zwischen den beiden Feldherren. Als Hannibal aus seinem Quartier ausbrach und die Truppen von Rufus bedrängte, drohte dessen Vernichtung. Doch es gelang Maximus Rufus zu helfen. Hannibal kehrte deshalb wieder in sein Lager zurück.

Wenig später endete die Amtszeit der Diktatoren. Die Römer lieferten sich in der Folgezeit nur vereinzelte Scharmützel mit den Puniern. Inzwischen war es auf dem Meer auch zu Kämpfen gekommen. Scipio plünderte und brandschatzte die spanische Küste, römische Truppen gingen für kurze Zeit in Nordafrika an Land. 216 v. Chr. wollte Hannibal die Römer zur Schlacht zwingen. Er wollte den Ort Cannae angreifen und die Römer damit zum Handeln zwingen. Befehligt wurden die acht römischen Legionen von den beiden Consuln Paulus und Varro und von Geminus. Am 2. August kam es zur Schlacht. Die Römer boten 80000 Infanteristen und 6000 Reiter auf. Die karthagische Truppen bestanden aus 40000 Infanteristen und 10000 Reitern.

Die Römer planten, das karthagische Zentrum anzugreifen. Hannibal befahl seinen Infanteristen, langsam dem römischen Angriff auszuweichen. Die karthagische Kavallerie sollte an den Flügeln vordringen und den Rücken des Gegners erreichen. So geschah es auch. Die Römer folgten den karthagischen Truppen im Zentrum und links und rechts von ihnen blieben die Flügel der Karthager stehen. Diese Truppen umfassten schließlich das römische Heer. Ihre Feldherren Geminus und Paulus fielen im Kampf. Die zahlenmäßige Überlegenheit nützte den Römern nicht mehr, weil sie auf engstem Raum zusammengedrängt wurden. Die Römer wurden vernichtend geschlagen. Zeitzeugen berichteten von fast 60000 gefallenen Legionären. Das römische Heer hatte aufgehört zu existieren.

Doch Hannibal nutzte diesen Erfolg nicht dadurch aus, dass er gegen Rom marschierte und die Stadt belagerte. Er rechnete wohl damit, dass der Machtbereich Roms nach dieser Niederlage auseinanderbrechen würde. Die Römer wählten wieder einen Diktator und hoben neue Truppen aus. Hannibal entließ wieder die gefangenen römischen Hilfstruppen und fand dadurch neue Verbündete, die ihn unterstützten. Hannibal zog durch Süditalien. Es kam zu einzelnen Belagerungen. Hannibal schickte Gesandte nach Karthago, um neue Mittel und Truppen zu erhalten. In den nächsten Jahren kam es immer wieder zu Gefechten und Belagerungen. Keine Seite war dabei in der Lage, Vorteile zu erringen.

211 v. Chr. belagerten die Römer Capua, einen wichtigen Stützpunkt der Karthager. Hannibal versuchte mit einem Marsch auf Rom, die Legionen wegzulocken, aber es gelang ihm nicht. Capua kapitulierte. In Spanien dagegen errangen die Karthager Erfolge. Die beiden römischen Scipio-Brüder fielen in den Kämpfen. Die Römer entsandten weitere Truppen nach Spanien unter dem Kommando von Publius Cornelius Scipio, dem Sohn des gefallenen P. Scipio. Der junge Scipio errang seinen ersten eindrucksvollen Sieg 206 v. Chr.. Scipio streckte danach seine diplomatischen Fühler nach Nordafrika aus, um unter den Numidern Verbündete zu finden. Doch die römischen Senatoren zögerten noch, ihrem Feldherrn einen Angriff auf Nordafrika zu erlauben. Noch glaubten die Senatoren an einen Sieg über die karthagischen Truppen im eigenen Land.

Scipio dagegen wollte mit einer Invasion, Hannibal aus Italien fortlocken. Trotz der Ablehnung des Senats schickte Scipio eine kleine Flotte an die afrikanische Küste, um dort zu plündern. Die Karthager sahen sich bedroht und suchten Verbündete bei verschiedenen afrikanischen Stämmen und den Makedoniern. Das Jahr 204 v. Chr. sollte zum Wendepunkt des Zweiten Punischen Krieges werden. Die Kämpfe in Spanien waren vorbei, ebenso hatte Rom die Makedonier auf dem Balkan inzwischen zurückgeschlagen. Die Römer konnten ihre Truppen in Italien sammeln, um gegen die Karthager vorzugehen. Inzwischen landete Scipio bei Ityke. Die Karthager versuchten mit ihrer Flotte, die gelandeten römischen Kräfte vom Mutterland abzuschneiden.

In Norditalien erwarteten die Römer den Angriff der Karthager, die mit keltischer Unterstützung über die Alpen kamen. Im Süden kam es zu Gefechten mit Hannibals Truppen. Scipio hatte in Afrika den Numider Massinissa als Verbündeten gewonnen und drang mit ihm gegen Karthago vor. Der karthagische Senat erkannte die ausweglose Situation und schickte eine Delegation zu Scipio, um den Frieden anzubieten. Der römische Feldherr stellte harte Bedingungen. Karthago sollte seine Heere aus Europa zurückziehen und die europäischen Ländereien aufgeben. Die karthagische Flotte sollte ausgeliefert werden. So forderten die Karthager Hannibal zum Rückzug auf. 203 v. Chr. verließ der Karthager Italien nach einem 15jährigen Kampf.

Die Römer schickten zwei Gesandte nach Karthago, um den Frieden zu beschließen. Inzwischen waren mit Hannibal auch die punischen Soldaten aus Italien zurückgekehrt. Dadurch fühlte sich der karthagische Senat so gestärkt, dass er das Friedensangebot zurückzog. Die Kämpfe wurden fortgesetzt. Scipio drang weiter auf Karthago vor. 202 v. Chr. trafen die Heere Scipios und Hannibals bei Zama aufeinander. Der karthagische General bot noch ein Mal Frieden an und versprach, dass sich Karthago aus allen europäischen Ländern zurückziehen wolle, wenn die Römer Afrika verließen. Doch Scipio verlangte unerbittlich die Kapitulation.

Die Schlacht von Zama ging für Karthago verloren, und Hannibal floh in die Stadt, wo er den Senat zur Kapitulation riet. Scipio stellte wieder seine Bedingungen und bot einen Waffenstillstand mit drei Monaten Dauer an. Die Karthager akzeptierten. Wenig später beauftragte der römische Senat Scipio mit den endgültigen Verhandlungen. Der siegreiche Feldherr ließ im Jahr 201 v. Chr. als Zeichen seines Triumphes die Reste der karthagischen Flotte verbrennen. Der Verbündete Massinissa erhielt große Gebiete als Belohnung zugesprochen.

Costa Blanca Apartments

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Apartments Costa Blanca

Apartments Costa Blanca

Diese Apartments an der Costa Blanca sind von mehreren Waldstücken umgeben und stehen in der wunderschönen Sierra de Altea in der Nähe des berühmten Golfplatzes Don Cayo. Das Apartment hat einen Gemeischafts Swimmingpool, Terasse, Garage und vieles mehr.

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Fuerteventura

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Fuerteventura ist eine der kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, ca. 100 km westlich der marokkanischen Küste. Die Insel hat eine Fläche von etwa 1700 km² und ca. 44.000 Einwohner (Stand 2002). Die Hauptstadt Fuerteventuras ist Puerto del Rosario (14.000 Einwohner), die Landessprache ist spanisch. Fuerteventura bildet mit der nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren und ist, nach Teneriffa, die zweitgrößte Insel des Archipels. Die Kanaren gehören zum Hoheitsgebiet Spaniens, genießen aber einen Sonderstatus als autonome Region mit eigenem Parlament und Präsidenten.

Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren; sie entstand vor etwa 20 Millionen Jahren und ist vulkanischen Ursprungs. Der Großteil der Inselmasse entstand vor ca. 5 Millionen Jahren und ist seitdem durch Wind und Wetter stark erodiert. Die letzten vulkanischen Aktivitäten auf Fuerteventura erloschen vor 4000 bis 5000 Jahren. Der höchste Punkt auf Fuerteventura ist der Berg Jandía (807 m) auf der gleichnamigen Halbinsel.

Die Insel erreicht zwischen der Nord- und Südwestspitze eine Länge von knapp 100 km und ist misst an der breitesten Stelle 31 km. Der Istmo de la Pared ist mit 5 km Breite die schmalste Stelle Fuerteventuras und gliedert die Insel in zwei Teile: Den nördlichen Teil Maxorata, nach dem auch die ursprünglichen Inselbewohner Majoreros benannt sind, und die südliche Halbinsel Jandía. Die Inselfläche von 1700 km² ist, im Vergleich zu anderen kanarischen Inseln, mit 25 Einwohnern pro km² nur sehr dünn besiedelt. Fuerteventura liegt auf dem 28. Grad nördlicher Breite und zwischen dem 13. und 14. Grad westlicher Länge.

Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm, was Fuerteventura den Beinamen “Insel des ewigen Frühlings” eingebracht hat. Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara fern. Fuerteventura ist mit 147 mm pro Jahr im Kanarenvergleich sehr niederschlagsarm; durch die Sünden der Vergangenheit wirkt sich dies in jüngster Zeit besonders auf die Landwirtschaft aus. Die teilweise sehr starken Regenfälle in den Wintermonaten fließen, durch die zerstörte Vegetation zumeist ungenutzt, in das Meer ab.

Ein besonderes Wetterphänomen ist der Scirocco, in Spanien auch Leveche genannt, ein heißer Südostwind aus der Sahara. Während des Scirocco steigt die Temperatur manchmal sprunghaft um 10 Grad und die Luft wird extrem trocken. Der Wind bringt neben feinem Sand, der den Himmel verdunkelt und die Sicht auf 100 - 200 m senkt, auch afrikanische Wanderheuschrecken mit sich.

Altea Apartment

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Apartment Altea

Apartment Altea

Es gibt nun die Möglichkeit eines von diesen 30 spanischen Apartments (alle mit Meerblick) direkt ab Plan zu erwerben. Hier in Spanien werden die Preise von den Bau-Konstrukteuren bei Neubauten je nach Baufortschritt angeboten. Preise (Feb.2003) ab 179.000 bis 312.500 Euro + I.V.A incl. Parkplatz und Abstellraum. Eine geschlossene Garage kostet 3000 Euro Aufpreis. Die Schlüsselübergabe ist im Juni 2004.

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Erster Punischer Krieg

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Der Erste Punische Krieg wurde zwischen Karthago und Rom von 264 bis 241 v. Chr. ausgetragen. Er war der erste der drei großen Kriege zwischen Karthago und dem Römischen Reich. Die Stadt Messana ersuchte Rom um Unterstützung gegen den Tyrannen von Syracus Hieron. 264 v. Chr. setzten die Römer mit zwei Legionen auf die Insel über. Unter römischen Historikern sind die Motive für das Eingreifen umstritten. Es gibt Vermutungen, dass sich Rom von Karthagos militärischer Macht bedroht sah und deshalb angriff. Es war aber auch bekannt, dass die Karthager zu dieser Zeit eine Verhandlungsdelegation nach Rom sandten. Andere Historiker sahen in der Aktion ein Zeichen des römischen Expansionswillens.

Die Karthager stellten den Römern ein Ultimatum, indem sie den Rückzug der Truppen aus Messana forderten. Die Römer ließen die Frist aber verstreichen, und Karthago belagerte mit seinen Truppen und mit der Flotte die Stadt.Auf karthagischer Seite kämpfte auch überraschenderweise der Tyrann von Syracus. Der römische Consul Caudex setzte mit seinen Truppen nach Sizilien über und errang mehrere Siege. Bald stand er vor Syracus. Er unterließ eine Erstürmung, weil er nicht die nötigen Kräfte hatte und zog sich zurück. 263 v. Chr. zog ein neues römisches Heer gegen die Stadt, woraufhin Hieron mit den Römern Frieden schloss. Die römischen Consuln Valerius Maximus und Otacilius Crassus schlossen das Kriegsjahr als Gewinner ab, weil es ihnen auch gelungen war, karthagische Verbündete auf Sizilien zum Übertritt zu veranlassen.

262 v. Chr. drangen vier Legionen gegen die Stadt Akragas vor, die auf der Seite der Karthager stand. Die Stadt wurde erobert, und die Bewohner wurden in die Sklaverei verkauft. Die Karthager begannen 261 v. Chr., den Krieg auf die italienische Halbinsel zu bringen, indem sie die Küstenlandstriche plünderten und brandschatzten. Die pragmatischen Römer erkannten, dass sie neben ihren Legionen auch eine Flotte benötigten, um die Karthager zu besiegen. Die erste Seeschlacht 260 v. Chr. verlief zwar für die Römer blamabel - ein Consul wurde gefangengenommen - doch die zweite Seeschlacht wurde siegreich beendet. Der Consul C. Duilius traf bei Mylai auf die Flotte des Hannibal. Die Römer hatten ihre Schiffe mit Enterbrücken und Enterhaken versehen und eroberten die karthagischen Schiffe im Nahkampf von Mann gegen Mann.

Die bisherige Praxis während einer Seeschlacht war, dass die Schiffe sich mit einem Rammsporn zu versenken suchten. Die Römer hatten den Seekrieg in einen “Landkrieg” verändert. So glichen die Römer ihr geringes seemännisches Geschick aus. Der punische Kommandant entkam nach der Schlacht knapp der Gefangennahme. 259 v. Chr. segelte der Consul L.Cornelius Scipio nach Korsika und eroberte die Insel. Die Karthager gaben danach weite Teile Sardiniens auf. Auf Sizilien griffen die Punier dagegen an und bedrängten die römischen Truppen. 258 v. Chr. befehligten die beiden Consuln des Jahres die Truppen auf Sizilien. Sie erlitten dabei Verluste im Kampf gegen die Karthager. Auf See schlugen sie die punische Flotte. Der karthagische Kommandant wurde wegen der Niederlage von seinen eigenen Landsleuten hingerichtet.

256 v. Chr. nutzen die Kontrahenten dazu, ihre Flotten auszubauen. Die Römer wollten den Krieg nun nach Afrika verlagern. Die Karthager erfuhren davon und rüsteten sich zur Verteidigung. Bei Eknomon trafen die beiden Flotten aufeinander. Wieder wurden die Karthager besiegt. Die Punier boten den Römern Friedensgespräche an, doch die Römer lehnten ab. Wenig später landeten die Römer ihre Truppen bei Aspis. Sie sicherten den Stützpunkt in Afrika und überwinterten hier mit einem Teil ihrer Truppen. Die Karthager boten wieder Friedensverhandlungen an, doch der Consul Regulus stellte unannehmbare Forderungen.

Zu dieser Zeit traf in Karthago der Spartaner Xanthippos in Begleitung von griechischen Söldnern ein. Der erfahrene Söldnerführer beriet die Offiziere Karthagos und empfahl eine neue Taktik im Kampf gegen die römischen Legionen. Die Ratschläge wurden angenommen, und die Römer wurden 255 v. Chr. bei Tynes vernichtend geschlagen, der Consul wurde gefangen genommen. Es gelang aber der römischen Flotte, die überlebenden Legionäre an Bord zu nehmen und damit vor der Gefangenschaft zu bewahren. Es gab noch ein kleines Seegefecht bei Kap Bon, bei denen die Römer nur eine Handvoll Schiffe verloren. Doch bei der Weiterfahrt an der Südküste Siziliens versanken bei Kamarina über 300 römische Kriegsschiffe. Die Römer konnten wieder die Verluste ausgleichen, indem sie über 200 Schiffe binnen Jahresfrist bauten.

254 v. Chr. griffen die beiden Consuln Cornelius Scipio Asina und Atilius Caiatinus Sizilien erfolgreich an. Mehrere Städte wurden im Norden und Süden der Insel erobert. Die Eroberung der Stadt Panormos war für die Römer besonders einträglich, weil es den besiegten Bewohnern erlaubt wurde, sich von der drohenden Versklavung freizukaufen. Rom erhielt von ihnen über 400 Talente Silber. 253 v. Chr. folgten weitere Angriffe auf Sizilien, und eine römische Flotte segelte wieder nach Nordafrika. Doch navigatorisches Unvermögen ließ die Römer umkehren. Bei der Rückfahrt gerieten die Schiffe in einen Sturm und weit über 100 Kriegsschiffe gingen unter.

Die Karthager waren in den letzten drei Jahren mit der Bekämpfung von numidischen Stämmen beschäftigt gewesen, so dass der Widerstand gegen Rom schwach ausfiel. 251 v. Chr. landete eine karthagische Armee mit über 30000 Soldaten und mit über 150 Elefanten auf Sizilien. Doch der Angriff auf Panormos wurde abgeschlagen, und die Punier erlitten eine katastrophale Niederlage. Der karthagische Staatsgerichtshof ließ wenig später den eigenen Feldherrn wegen dieser Niederlage hinrichten. Von 250 v. Chr. an wurde die sizilische Stadt Lilybaion zum umkämpften Hauptkriegsschauplatz. Die Römer griffen von See und Land die von Karthagern und deren keltischen und griechischen Söldnern gehaltenen Stadt.

Während dieser Kämpfe verloren die Römer 249 v. Chr. zwei weitere Flotten in einer Schlacht und in einem Sturm. Die Kämpfe zogen sich weiter hin, und Rom baute eine neue Flotte, die sie nach den karthagischen Vorbildern zimmerten. 241 v. Chr. besiegte schließlich der Consul Lutatius Catulus bei der Insel Aigusse die punische Flotte. Die Karthager boten nach dieser Niederlage um einen Friedensvertrag. Die römischen Bedingungen waren hart. Die Karthager mussten sich aus Sizilien und anderen nahen kleineren Inseln zurückziehen und hohe Reparationen zahlen.

Altea Apartments

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Apartments Altea

Apartments Altea

Dieses Apartment in Altea ist ein moderner Bau mit mediterraner Architektur und einem wunderschönem Blick aufs Meer der Costa Blanca. Dieses spanische Apartment setzt sich aus 24 Wohnungen, mit Flächen zwischen 242 und 309 m² zusammen, mit zwei und drei Schlafzimmer, groBen Wohnzimmer und zwei Bäder, alles in Luxusausstattung.

Besuchen Sie für weitere Informationen über diese Altea Apartments Ref: A0121 spanische Immobilien, oder kontaktieren immo2sell.

Lanzarote

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Lanzarote ist die östlichste Insel der Kanaren. Lanzarote hat sieben Gemeindegebiete: Arrecife (die Hauptstadt), Teguise, Haría, San Bartolomé, Tías, Tinajo und Yaiza. Den Namen bekamm sie von dem Seeman Lancelotto Malocello, der in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts auf der Insel gelandet war. Damit ebnete er den Weg für Expeditionen nachfolgender französischer, britischer und spanischer Seeleute und Händler. Sehenswertes: El Golfo, Timanfaya (Naturschutzgebiete der Vulkane), Papagayo Strände, Salinas del Janubio, Los Hervideros, Mirador del Rio, Cueva de los Verdes, Puerto del Carmen, La Geria, der Kakteengarten.

Die Künstler Cesar Manrique und Bob Pfeffer trugen entscheidend zu der Gestaltung der Insel bei. Manrique hat es sogar erreicht, daß kein Gebäude auf der Insel höher als 2 Stockwerke gebaut werden durfte, und somit die Insel nicht für den typischen Massentourismus geeignet war. Leider hat sich diese Entwicklung seit einigen Jahren zunehmend verändert, so daß in Richtung der wunderschönen Papagayo-Strände nun ebenfalls höher gebaut wird.

Calpe Immobilien

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Immobilien Calpe

Immobilien Calpe

Diese äußerst gepflegte, spanische Immobilie in privater Lage und wunderschönen Costa Blanca Meerblick, ist nur vier Kilometer vom Strand entfernt. Die Liste der Extras scheint endlos; Whirlpool, Alarmanlage, automatische Bewässerungssystem, Büro im Obergeschoß, beheizter Pool, SAT-Anlage und vieles mehr. Die Immobilie gehört einer Spanischen S.L. Es besteht die Möglichkeit die Firma mit der Immobilie zu kaufen. Vorteil: Grunderwerbsteuer über 7% entfällt!

Besuchen Sie für weitere Informationen über diese Immobilie in Calpe Ref: C4080 spanische Immobilie, oder kontaktieren immo2sell.

Karthago

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Karthago (römische Namensform) ist eine (der Legende nach von Königin Dido) 814 v. Chr. von den Phöniziern an der Maghreb-Küste mit dem Namen Karth Hadasht (Neue Stadt) gegründete Stadt, die im heutigen Tunesien liegt. Karthago wuchs rasch zur bedeutendsten phönizischen Stadt und zum wichtigsten Seehafen und Handelszentrum des Mittelmeerraumes an. Karthago war in erster Linie Seenation. Herodot berichtet, Karthager sollen sogar im Auftrag des ägyptischen Pharaos Necho (um 600 v. Chr.) um Afrika herumgesegelt sein. Der karthagische Admiral Hanno segelte im 6. Jahrhundert v. Chr. bis in das äquatoriale Afrika, gründete Kolonien in Marokko und hinterließ einen detaillierten Reisebericht, in dem erstmals Gorillas erwähnt sind.

Der Karthager Himilkon segelte um 480 nach Britannien. Die karthagische Kriegsflotte beherrschte das westliche Mittelmeer. Die Römer fürchteten die schnellen, seetüchtigen und gut bewaffneten karthagischen Kriegsschiffe, die die Griechen Penteren und die Römer Quinquiremen nannten. Erst als eine karthagische Flotte vor Italien strandete, konnten die Römer durch Nachbau der karthagischen Schiffe technologisch gleichziehen. Da die Römer zugleich die Schiffe mit Enterbrücken ausrüsteten und mit Fußsoldaten bemannten, waren sie im Kampf den Karthagern dann sogar überlegen. Von Karthago aus gründeten die Phönizier zahlreiche Kolonien im westlichen Afrika und in Spanien.

Cadiz wurde erobert, Malaga und andere Städte an der Südostküste Spaniens gegründet. Mit der Eroberung bis dahin griechischer Gebiete auf Korsika und Sardinien - Karthago hatte sich mit den Etruskern verbündet - um 535 v. Chr. gewann die karthagische Expansion eine neue Dimension, Karthago war vor den Toren Roms. Mit der Expansion Roms mussten beide Staaten aufeinanderprallen. Sizilien wurde zum ersten Zankapfel. Der Konflikt mit dem römischen Reich wird in drei großen Kriegen ausgetragen, die Punische Kriege genannt werden. Die bekanntesten karthagischen Feldherren waren Hamilkar, Hannibal und Hasdrubal.

Karthago wurde 146 v. Chr. zerstört, bald aber von den Römern wieder aufgebaut - die geographische Lage war viel zu vorteilhaft, um sie brach liegen zu lassen. So wuchs Karthago auch als römische Stadt zu erheblicher Bedeutung heran. Auch das römische Karthago war wieder Handels- und Militärzentrum, insbesondere für die römische Flotte. Recht früh für die Verhältnisse des römischen Reiches entstand in Karthago eine umfangreiche christliche Gemeinde. Karthago wurde Bischofssitz. Der Heilige Augustinus von Hippo wurde hier erzogen. Im 5. und 6. Jahrhundert wurde Karthago Hauptstadt des Vandalenreiches, bevor es 533 n.Chr. vom Oströmischen Reich unter Kaiser Justinian I. zurückerobert wurde.

Chalet in Calpe

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Calpe Chalet

Calpe Chalet

Dieses Chalet in Calpe hat eine wunderschöne Aussicht auf das Meer und die Berge. Die Immobilie an der Costa Blanca bietet unter anderem einen Parkplatz, Swimmingpool, Terasse, drei Schlafzimmer und einen Abstellraum.

Besuchen Sie für weitere Informationen über dieses Chalet in Calpe Ref: C4060 Calpe Chalet, oder kontaktieren immo2sell.

Geographie und Klima

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Spanien teilt sich die Iberische Halbinsel mit Portugal (im Westen) und der britischen Exklave Gibraltar (im Süden). Im Nordosten grenzt es an Andorra und, getrennt durch die Pyrenäen, an Frankreich. Die zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln liegen vor der Westküste Afrikas. Die Städte Ceuta und Melilla liegen in Nordafrika und grenzen an das Mittelmeer sowie Marokko. Der nördlichste Punkt Spaniens ist die Estaca de Vares, der westlichste das Kap Toriñana, beide in Galicien, der südlichste die Punta Marroquí bei Tarifa, der östlichste das Kap de Creus. Die größte Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt 856 und von O. nach W. 1020 km.

Die Nordküste Spanien verläuft fast in gerader Linie und bildet nur zwischen Gijón und Aviles sowie zwischen Ribadeo und A Coruña (spanisch La Coruña) bedeutendere Vorsprünge nach Norden. Gegenüber den übrigen Küsten des Landes zeichnen sich diese Küstenabschnitte durch Schroffheit und schlechte Zugänglichkeit aus. Ursächlich hierfür ist, dass hier die Gebirge fast überall dicht ans Meer heranrücken. Zugänglich sind diese Küstenabschnitte nur an den Mündungen der Flüsse und der tief in das Land einschneidenden Meeresarme (Rías), die insbesondere an der Küste von Galicien häufig auftreten.

Auch die Westküste Spaniens trägt im ganzen diesen Charakter; doch ist sie viel zugänglicher als der Norden, da hier die Gebirge nur in den Kaps bis an das Meer herantreten und sich im Hintergrund der Rias gewöhnlich Ebenen befinden. Charakteristisch für die Süd- und Ostküste sind dagegen eine Anzahl weiter, flacher Meerbusen und dazwischen befindliche, in felsige Vorgebirge endende Landvorsprünge. Diese Abschnitte sind gegliederter als die Nord- und Westküste und besser zugänglich. Die wichtigsten Buchten der Südküste sind von Westen nach Osten die Golfe von Cádiz, Málaga und Almería sowie die Bucht von Cartagena, an der Ostküste die Bahía von Alicante und der Golf von Valencia. Die größten Flüsse Spaniens sind der Duero, der Tajo und der Ebro.

Immobilie Calpe

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Spanische Villa

Spanische Villa

Bei dieser spanischen Immobilie handelt es sich um eine qualitativ sehr hochwertig gebaute und privat gelegene Villa in Calpe mit weitem Meerblick. Die Calpe Villa hat 4 Schlafzimmer, 4 Badezimmer, Swimmingpool, Alarmanlage, Whirlpool, Wasserspeicher (24.000L) und noch vieles mehr.

Besuchen Sie für weitere Informationen über diese spanische Immobilien Ref: C4050 Immobilie Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

Iberer

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Die Iberer waren eine Volks- oder Stammesgruppe, die die Iberische Halbinsel, zeitweise auch Gebiete außerhalb, zeitweise nur Teile derselben, bewohnten. Die Iberer gelten nicht als Indoeuropäer, und hatten demnach auch eine Sprache, die keiner der Indoeuropäischen Sprachen ähnelt. Vermutungen, sie seien als Volk oder Sprachgruppe mit den Basken verwandt, haben sich bislang nicht erhärten lassen.

Zum Ursprung der Iberer gibt es eine Reihe von Vermutungen: Eine Meinung ist, sie seien von Nordafrika eingewandert, eine andere Ansicht betrachtet sie als Teil der Ureinwohner Europas. Die Iberer traten etwa 1000 v. Chr. erstmals in Erscheinung, und hatten seit 800 v. Chr. mit den Phöniziern und Griechen Handelskontakte, bei denen das auf der Iberischen Halbinsel vorkommende Silber ein begehrtes Produkt war. Diese bis ins 5. vorchristliche Jahrhundert reichende Periode des Handels stellt gleichzeitig die Blütezeit der iberischen Kultur dar.

Sie ist durch zahlreiche archäologische Funde nachgewiesen. (siehe etwa die Ausstellung in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland [1]) Man unterscheidet die Ligurer und die eigentlichen Iberer. Erstere sind aus dem Westen der Iberischen Halbinsel bekannt, letztere siedelten im Süden und Osten der Iberischen Halbinsel sowie in Gallien. Im 5. und 4. vorchristlichen Jahrhundert wanderten Kelten nach Westen, und verdrängten die Ligurer, während die Iberer im heutigen Spanien ihre Eigenständigkeit bewahrten oder sich mit ihnen vermischten (Keltiberer).

Aus dieser Zeit stammen die Stammeseinteilungen in Keltiberer, Lusitaner (heutiges Portugal), Asturer und Cantabrer (Nord-West-Spanien) sowie Turdetaner (bei Tartessos). Danach treten die Iberer zur Zeit der Punischen Kriege ins Weltgeschehen, als sie erst von Karthago, dann vom römischen Reich militärisch bedrängt und letztendlich besetzt werden. Die folgende Romanisierung bedeutete das Ende einer eigenständigen Kultur oder Politik. Nach dem Untergang des römischen Reiches endet mit dem Einfall der Wandalen (406), der Westgoten (415) und schließlich der Araber (712) die Epoche der Iberer endgültig.

Spanische Immobilie

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Immobilien Spanien

Immobilien Spanien

Dieses top gepflegte Chalet in Spanien ist ein wahres Prachstück einer spanischen Villa. In Calpe gelegen hat diese Villa an der Costa Blanca einen schönen Ausblick auf das Meer und die Berge. Die Villa hat ein sehr geräumiges Wohnzimmer, Esszimmer, Tresor, Swimmingpool und noch vieles mehr.

Besuchen Sie für weitere Informationen über diese spanische Immobilie Ref: C4040 Immobilien Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

Tourismus in Spanien

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Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Spanien. Das Land ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Welt. Im Jahr 2002 lag die Zahl der ausländischen Touristen in Spanien bei 51,7 Mio. (+1,6 Mio. bzw. +3,3 % gegenüber 2001). Mit insgesamt über 11,6 Mio. (+15,2 % gegenüber 2001) ausländischen Touristen lag die Region Katalonien in der Gunst des internationalen Tourismus in Spanien an der Spitze. Eine ebenfalls sehr beliebte Urlaubsdestination stellten die Kanaren dar.

Insgesamt verzeichnet die Inselgruppe 10,6 Mio. Touristen im Jahr 2002 (-1,8 % gegenüber 2001). Weitere Gebiete von touristischem Interesse in Spanien sind die an das Mittelmeer grenzenden Autonomen Regionen rund um das Mittelmeer, v.a. Andalusien, die Balearen und Valencia. Bei den Städtereisen sind insbesondere die Destinationen Madrid, Barcelona und Santiago de Compostela bei Touristen beliebt.