Spanien Immobilien Costa Blanca

Villa in Calpe

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Costablanca Villa

Costablanca Villa

Diese wunderschöne Villa an der Costa Blanca liegt in Calpe, und ist nur zwei Kilometer vom Meer entfernt. Die Immobilie hat bietet eine Ausicht auf das Meer und den Bergen. Diese Villa in Spanien hat eine Grundstücksgröße von 850m² und einer bebauten Fläche von 150m². Ausgestattet ist die Villa mit Swimmingpool, Klimanlage und noch vielem mehr.

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Marcha Real

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La Marcha Real, was so viel wie “Königlicher Marsch” bedeutet ist die Nationalhymne von Spanien. La Marcha Real ist eine der wenigen Nationalhymnen ohne Text. Die spanische Nationalhymne ist eine der ältesten in Europa und deren Ursprung ist völlig unbekannt. Erstmals wird March Real in einem Dokument von 1761 erwähnt, “Libro de Ordenanza de los toques militares de la Infantería Española” von Manuel de Espinosa, mit dem Titel Marcha Granadera, aber ohne Autor.

Bereits im Jahre 1770 wurde Marcha Granadera von König Carlos III von Spanien zum offiziellen “Ehrenmarsch” erklärt.

Costa Blanca Immobilie

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Calpe Immobilie

Calpe Immobilie

Ein wunderschönes, gut gelegenes Ferienhaus in Calpe Costa Blanca. Nur zwei Kilometer vom Meer entfernt, mit Swimmingpool, einem fast 600 m² großem Grundstück und Unterstand für das Auto. Mit zwei Schlafzimmer, Küche und Gasheizung ist es eine ideale Ferien Immobilie für Ihren Urlaub an der Costa Blanca.

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Spanien während der Revolutionszeit

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Karl IV., ein gutmütiger, aber unfähiger Fürst, wurde ganz beherrscht von seiner klugen und entschlossenen, jedoch sittenlosen Gemahlin Marie Luise von Parma, welche durch Günstlingswirtschaft und Verschwendung die Staatsverwaltung und die Finanzen in Verwirrung brachte und ihrem Geliebten Godoy, dem Friedensfürsten, den herrschenden Einfluss, endlich nach Beseitigung Floridablancas und Arandas im November 1792 auch die oberste Leitung der Staatsgeschäfte verschaffte.

Nachdem Spanien dem Sturz der Bourbonen in Frankreich unthätig zugesehen, wurde es 1793 doch durch die Hinrichtung Ludwigs XVI. und die Insulten des Konvents veranlasst, Frankreich den Krieg zu erklären, welcher mit einer so beispiellosen Unfähigkeit geführt wurde, dass er trotz der Schwäche der Franzosen und trotz der Opferwilligkeit der Nation mit einer feindlichen Invasion in Navarra, den baskischen Provinzen und Aragon endete. Die Gunst der Umstände verschaffte Spanien noch den vorteilhaften Frieden von Basel (22. Juli 1795). Aber es geriet durch denselben in völlige Abhängigkeit von Frankreich, welche der leichtfertige Godoy durch den Vertrag von San Ildefonso (27. Juni 1796) besiegelte.

Derselbe zwang Spanien, das kaum die Kosten des letzten Kriegs hatte aufbringen können, zum Krieg mit England, und gleich die erste Schlacht beim Kap St. Vincent (14. Februar 1797) zeigte die Unbrauchbarkeit der spanischen Flotte. Dazu unternahm Godoy 1801 in französischem Interesse noch einen ruhmlosen Krieg gegen Portugal. Im Frieden von Amiens (23. März 1802) musste Spanien zwar an England bloß Trinidad abtreten, aber seine Herrschaft in den amerikanischen Kolonien war erschüttert und seine Finanzen zerrüttet. Der Fehlschlag der merkantilen und industriellen Revolutionen ließen das Land als Wirtschafts- und Weltmacht hinter Großbritannien, Frankreich und Deutschland zurückfallen.

Trotz dieser Zustände stürzte Godoy durch einen neuen ungünstigen Vertrag mit Frankreich (9. Oktober 1803) das finanziell erschöpfte Spanien in einen Krieg mit England, in welchem bei Finisterre (22. Juli) und bei Trafalgar (20. Oktober 1805) Spaniens letzte Flotte zu Grunde ging. Das Volk ließ dies alles geduldig über sich ergehen und wankte nicht in seiner unbedingten Loyalität, aber die Entrüstung richtete sich gegen den schamlosen Günstling Godoy, der in seiner Verblendung sogar die Hoffnung hegte, Regent von Spanien zu werden oder sich die Königskrone von Südportugal aufs Haupt zu setzen.

Als er, um dies letztere zu erreichen, sich mit Frankreich im Vertrag von Fontainebleau (27. Oktober 1807) zu einem Kriege gegen Portugal verband und Napoleon französische Truppen über die Pyrenäen in Spanien einrücken ließ, kam es 18. März 1808 in Aranjuez zu einer Erhebung des Volkes gegen Godoy. Derselbe wurde gestürzt, und unter dem Eindruck der Wut des erbitterten Volkes ließ sich der König bewegen, am 19. März zu Gunsten seines Sohnes Ferdinand, der noch ein Kind war, abzudanken.

Als Ferdinand VII. hielt dieser am 24. März seinen Einzug in Madrid. Karl IV. nahm aber kurz darauf in einem Schreiben an Napoléon seine Thronentsagung als erzwungen zurück. Der französische Kaiser bat nun die spanische Königsfamilie nach Bayonne, wo Ferdinand nach längerm Sträuben am 5. Mai auf die Krone zu Gunsten seines Vaters verzichtete, dieser aber sofort seine Rechte an Napoléon abtrat

Calpe Immobilien

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Villa in Calpe

Villa in Calpe

Eine sehr privat gelegene spanische Villa in einer Top Lage and der Costa Blanca. Diese Traumvilla in Calpe wurde gerade komplett renoviert und wurde nur mit den besten Materialien ausgestattet. Mit nur 150 meter bis zum Meer ist diese Calpe Villa einfach ein Traum.

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Santiago de Compostela

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Santiago de Compostela ist die Hauptstadt der spanischen Autonomen Gemeinschaft Galicien, Spanien, und hat 104.000 Einwohner. Die Stadt ist katholischer Erzbischofsitz und Wallfahrtsort sowie Standort wichtiger pharmazeutischer Industrie. Santiago wurde bereits 830 zum Wallfahrtsort, als man die in einem Grab gefundenen Gebeine dem Apostel Jakobus zuschrieb. Sehenswert ist die romanische Kathedrale mit einer Barockfassade, in der ein goldener Baldachin den Altar schmückt.

Ein ständiger Pilgerstrom bildet Schlangen, eine große Sitzfigur des hl. Jakobus wird als Zeichen der Ehrerbietung umarmt und geküsst. Sehenswert ist daneben die von der UNESCO geschützte Altstadt (Weltkulturerbe). Die Fassade der Kathedrale von Santiago de Compostela ist auch auf den Spanischen Cent-Münzen (0,01 € - 0,05 € Münzen) abgebildet.

Santiago de Compostela war neben Rom und Jerusalem das bedeutendste Pilgerziel des christlichen Mittelalters. Das Einzugsgebiet reichte von Skandinavien bis ins östliche Mitteleuropa. Im 15. Jahrhundert wurden heilige Jahre eingeführt, die immer dann stattfinden, wenn der Jakobstag (25. Juli) auf einen Sonntag fällt. Seit ca. 1985 erlebt der Jakobsweg eine Renaissance. Jährlich treffen etwa 70 000 Pilger zu Fuß oder mit dem Fahrrad in Santiago ein.

In Deutschland kümmert sich die Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft e.V. um die Betreuung der Pilger und um die wissenschaftliche Aufarbeitung der Pilgerfahrten nach Santiago de Compostela.

Altea Immobilien

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Villa in Altea

Villa in Altea

Diese Designervilla in Altea ist ein Prachtstück das man gesehen haben muß um die Qualität der verwendeten Materialen schätzen zu können. Die Costa Blanca Villa hat nicht nur einen wunderschönen Ausblick auf die Berge sondern auch ans Meer. Die Immobilie ist mit 1600m² sehr großzügig bemessen. Extras die diese Villa in Altea anbietet sind unter anderem ein Gästestudio, Panzerglas, und ein ausbaufähiger Raum (ca. 40m²).

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Spanischer Erbfolgekrieg

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Französische Niederlagen

Obwohl die Verbündeten auch auf den übrigen Kriegsschauplätzen 1707 keine großen Erfolge errangen, machte sich in Frankreich die Erschöpfung der Hilfsmittel schon so sehr geltend, dass Ludwig XIV. den Seemächten den Verzicht aus Spanien anbot und nur die italienischen Lande für seinen Enkel beanspruchte. Indes noch war Marlboroughs Einfluss in England maßgebend, überdies hofften die Engländer, Spanien unter Karl III zu ihrem ausschließlichen Nutzen merkantil ausbeuten zu können.

Die Seemächte waren mit Österreich darüber einverstanden, dass man nicht bloß aus dem Erwerb der ganzen spanischen Monarchie für Österreich bestehen, sondern auch die Lage benutzen müsse, um Frankreichs Vorherrschaft für immer zu brechen. Der Erfolg schien dies Vorhaben zu begünstigen. Ein Versuch, den ein starkes französisches Heer unter dem Herzog von Burgund und Vendome 1708 unternahm, um die spanischen Niederlande wiederzuerobern, wurde durch den Sieg Eugens und Marlboroughs bei Oudenaarde (11. Juli) vereitelt und ganz Flandern und Brabant von neuem unterworfen.

Ludwig XIV. war jetzt sogar bereit, aus Grundlage des völligen Verzichts auf Spanien über einen Frieden zu verhandeln. Auch als die Verbündeten die Rückgabe des Elsass mit Straßburg, der Freigrafschaft, der lothringischen Bistümer forderten, war der französische Gesandte im Haag, Torcy, noch zu Unterhandlungen bereit. Erst die Zumutung, seinen Enkel selbst durch französische Truppen aus Spanien vertreiben zu helfen, wies Ludwig XIV. mit Entschiedenheit zurück.

Der Krieg in den Niederlanden wurde wieder ausgenommen; die blutige Schlacht bei Malplaquet (11. September 1709) blieb zwar unentschieden, die furchtbaren Verluste der Franzosen in derselben erschöpften aber ihre Kräfte. Gleichzeitig siegte in Spanien der österreichische General Starhemberg bei Almenara am 27. Juli und Saragossa am 20. August, und Karl zog am 28. September in Madrid ein.

Da, als Frankreichs Niederlage unabwendbar schien, als der Übermut der Verbündeten keine Grenzen mehr kannte, traten unerwartete Ereignisse ein, welche einen Umschwung zugunsten Ludwigs XIV. zur Folge hatten. Am 10. Dezember 1710 errang Vendôme einen glänzenden Sieg über Starhemberg bei Villa Viciosa. Wichtiger war noch, dass in England das Whigministerium durch ein Toryministerium verdrängt wurde, welches den Frieden möglichst rasch herzustellen wünschte, und dass am 17. April 1711 Kaiser Joseph I. starb. Da nun dessen Bruder, der Prätendent für Spanien, als Karl VI. Kaiser wurde, so fürchteten die anderen Mächte, das Haus Habsburg möchte durch die Vereinigung Österreichs mit Spanien zu mächtig werden.

Zunächst knüpften die Engländer mit Ludwig XIV. geheime Unterhandlungen an. Am 8. Oktober 1711 wurden die Präliminarien zu London unterzeichnet und trotz aller Gegenbemühungen des Kaisers am 29. Januar 1712 der Friedenskongress zu Utrecht eröffnet. Marlborough wurde durch den Grafen Ormond, einen eifrigen Jakobiten, ersetzt, und dieser gewährte dem Prinzen Eugen nicht die nötige Unterstützung, so dass der Marschall Villars bei Denain am 27. Juli 1712 wieder einige Erfolge über Eugen und die Holländer davontrug.

Spanien Immobilien

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Luxus Villa Spanien

Luxus Villa Spanien

Dieses spanische Landhaus mit 6000m² Grund befindet sich auf einer komplett flachen spanischen Immobilie in Stadtnähe. Auf dem Grundstück an der Costa Blanca befindet sich ein Stall welcher problemlos in eine Pferdebox, oder mit etwas mehr Aufwand in ein Gästehaus umgebaut werden könnte.

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Club de Golf El Plantio

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Der Golfkurs an der Costa Blanca, der in unmittelbarer Stadtnähe von Alicante (ungefähr drei Kilometer), und nur etwa zwei Kilometer vom Flughafen entfernt ist, liegt in Nähe der Schnellstrasse Madrid Alicante. Der Golfkurs “Club de Golf El Plantio” bietet sich daher als Golfplatz für Golfer aus allen Richtungen an.

Der Golfkurs an der Costa Blanca bietet eine 18-Loch-Anlage mit Par 72. Club de Golf El Plantio entspricht daher den internationalem Standard, wobei der im Jahre 1993 eröffnete Club natürlich auch über alle Annehmlichkeiten verfügt, die ein anspruchsvoller Golfer erwartet. Selbstverständlich bietet dieser Costablanca Golfkurs eine Approach Zone, ein überdachtes Tee und zwei Putting Greens, diese gehören genauso zu den angebotenen Leistungendie wie die herrliche Aussicht und das freundliche Klima.

Holes: 9 Course: 2.167 m Par: 72
Holes: 18 Course: 6.148 m Par: 72
Ctra. Alicante - Elche, km. 3
Partida de Bacarot
03114 Alicante
Tel.: 965189115 Fax; 965189105

Villas Spanien

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Spanien Villa

Spanien Villa

Diese ebenerdig gebaute spanische Villa wurde behindertengerecht errichtet. Die spanische Immobilie wurde auf einem flachen, parkähnlich angelegten Grundstück in unmittelbarer Nähe von Banken und Ladengeschäfte gebaut. Diese private und ebenerdige Costa Blanca Luxusvilla bietet einen wunderschönen Ausblick auf die Berge und die nur vier kilometer entfernte Costa Blanca.

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Spanischer Erbfolgekrieg

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Kriegsbeginn

Der Krieg wurde 1701 durch den kaiserlichen Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen in Italien eröffnet. Eugen schlug Catinat am 9. Juli bei Carpi, den an Catinats Stelle getretenen unfähigen Villeroi am 1. September bei Chiari und nahm am 1. Februar 1702 den letzteren durch einen Überfall in Cremona gefangen. Dem neuen französischen Feldherrn Vendôme gelang es indes, die Fortschritte der Kaiserlichen in Italien zu hemmen, auch nachdem 1703 der Herzog von Savoyen auf die Seite des Kaisers übergetreten war.

Am Niederrhein behauptete inzwischen der große englische Feldherr Marlborough die Oberhand gegen die Franzosen: Er eroberte die Festungen an der Maas und das ganze Kurfürstentum Köln. Am oberen Rhein hatte der Prinz Ludwig von Baden, dem der Marschall Villars gegenüberstand, am 9. September 1702 Landau in der Pfalz erobert und Villars, der bei Hüningen über den Rhein ging, zum Rückzug genötigt; aber 1703 eroberten die Franzosen Breisach (7. September) und Landau in der Pfalz (17. November); ferner vereinigte sich am 12. Mai 1703 der Kurfürst von Bayern bei Tuttlingen mit Villars, und beide drangen in Tirol ein. Zwar wurden sie durch die Erhebung der Tiroler unter großem Verlust wieder zurückgetrieben; aber da der ungeschickte österreichische General Styrum sich am 20. September bei Höchstädt schlagen ließ und am 13. Dezember Augsburg sich ergeben musste, so endete der Feldzug für die Verbündeten im ganzen nicht günstig.

Landau und Breisach gingen wieder an die Franzosen verloren. Auch fiel Anfang 1704 Nassau in die Hände des Kurfürsten, und der Kaiser, der gleichzeitig einen Aufstand in Ungarn zu bekämpfen hatte, sah sich schon in seinen Erblanden bedroht. Da trat 1704 die entscheidende Wendung ein. Prinz Eugen, den der Kaiser an die Spitze des Hofkriegsrats gestellt hatte, fasste den Plan, durch einen kombinierten Angriff der beiden verbündeten Heere die bayerisch-französische Macht zu vernichten. Marlborough ging bereitwilligst auf diesen Plan ein und zog in Eilmärschen vom Niederrhein nach Schwaben.

Markgraf Ludwig und er vereinigten ihre Truppen bei Ulm, nötigten durch Wegnahme der Verschanzungen auf dem Schellenberg bei Donauwörth (2. Juli) den Kurfürsten und den französischen General Marsin zum Rückzug nach Augsburg, und nachdem einerseits Tallard sich mit letzterem, anderseits Eugen sich mit Marlborough vereinigt hatte (während der Markgraf von Baden Ingolstadt belagerte), erlitt am 13. August 1704 das französisch-bayerische Heer bei Höchstädt (Blenheim) eine entscheidende Niederlage und verlor gegen 30,000 Mann an Toten und Verwundeten; Tallard selbst und 15,000 Mann wurden gefangen. Der Kurfürst musste flüchten.

Als Leopold I. am 5. Mai 1705 starb, setzte sein Sohn Joseph I. den Kampf mit Energie fort. Er beschwichtigte den ungarischen Aufstand, erwirkte die Achtserklärung gegen die beiden wittelsbachischen Kurfürsten und bemächtigte sich nach blutiger Unterdrückung einer Volkserhebung der bayerischen Lande. Am 23. Mai 1706 erfocht Marlborough bei Ramillies einen glänzenden Sieg über die Franzosen unter Villeroi, besetzte Löwen, Mecheln, Brüssel, Gent und Brügge und ließ überall Karl III. als König ausrufen. Als infolge dieser Niederlage Vendome aus Italien nach den Niederlanden berufen wurde, erhielt dadurch Eugen die Möglichkeit, von Verona aus dem von den Franzosen belagerten Turin zu Hilfe zu eilen und nach feiner Vereinigung mit dem Herzog von Savoyen den vereinigten französischen Generalen Marsin, Herzog von Orleans und La Feuillade am 7. September vor Turin eine gänzliche Niederlage beizubringen, infolge deren die Franzosen gemäß der so genannten Generalkapitulation vom 13. März 1707 ganz Italien räumen mussten.

Nur am Oberrhein gelang es Villars, nach dem Tode des Markgrafen Ludwig (Januar 1707) die von den Reichstruppen besetzten Stollhofener Linien zu durchbrechen und das südwestliche Deutschland brandschatzend zu durchziehen. Selbst in Spanien, wo die überwiegende Mehrheit der Nation dem bourbonischen König Philipp V. anhing, gelang es dem habsburgischen Prätendenten, vorübergehende Erfolge zu erringen.

Gleich im Anfang des Kriegs wurde von den Engländern und Holländern eine im Hafen von Vigo liegende spanische Flotte zerstört; 1703 trat König Dom Pedro II von Portugal dem großen Bündnis bei, und 1704 erschien Erzherzog Karl in Spanien, während die Engländer (3. August 1704) Gibraltar eroberten. Wirklich gelang es Karl, 1705 sich zum Herrn von Valencia, Katalonien und Aragonien zu machen; 2. Juli 1706 wurde sogar Madrid von einem vereinigten englisch-portugiesischen Heer unter Galloway und Las Minas besetzt; allein da den Operationen der Verbündeten der Zusammenhang fehlte, so waren diese Erfolge nicht von Dauer, Madrid ging bald wieder verloren, und nach dem Sieg des Marschalls Berwick über das englisch-portugiesische Heer bei Almanza (25. April 1707) fielen auch die südlichen Provinzen in die Hände Philipps V.

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Costablanca Villa

Costablanca Villa

Diese tolle spanische Immobilie hat ein komplett flaches Grundstück, einen paradiesisch subtropisch bepflanzten Garten, absolute Privatsphäre, und einen traumhaften Blick auf die Costa Blanca. Die Villa in Spanien hat eine neue Küche, zwei Wasserreservoirs, eine automatische Bewässerungsanlage und ein automatisches Einfahrtstor. Diese Luxusvilla in Spanien ist wie ein kleiner Traum.

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Baskenland

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Das Baskenland oder auf baskisch Euskadi und spanisch País Vasco, ist seit 1980 eine Autonome Region in Spanien. Das Baskenland umfasst die drei Provinzen Guipuzcoa auf baskisch Gipuzkoa, Vizkaya auf baskisch Bizkaia und Alava auf baskisch Araba. Die administrative spanische Autonome Region “Baskenland” umfasst nur einen Teil des eigentlichen spanischen Anteils am Baskenland, zu dem die Basken auch Teile der Region Navarra auf baskisch Nafaroa zählen. Das Baskenland erstreckt sich darüber hinaus auch auf Frankreich.

Das Baskenland leitet seine Bezeichnung von den Basken, den Sprechern des Baskischen, ab. In der spanischen Autonomen Region Baskenland gibt es trotz eines bereits seit 1979 bestehenden Autonomiestatuts eine kleine aber aktive Unabhängigkeitsbewegung. Mehrere baskische Parteien (z.B. die zwischenzeitlich verbotene Batasuna) und die terroristische Gruppe ETA treten für die Unabhängigkeit bzw. eine deutliche Erweiterung der Autonomierechte ein. Im Parlament des spanischen Baskenlandes haben die “baskischen” Parteien seit Jahren eine Mehrheit inne, sind aber untereinander nicht immer einig, so dass auch Koalitionen mit den gesamtspanischen Parteien zustande kommen.

In die Schlagzeilen der Medien Westeuropas gelangt das Baskenland vorwiegend im Zusammenhang mit Anschlägen der ETA. In den Medien, die der ETA nahe stehen, wird dies kaum erwähnt. Hier werden Aktivitäten baskisch-nationalistischer oder der ETA nahestender Gruppen meistens als “Kampf gegen die spanische Unterdrückung” bezeichnet. Umfragen unter Basken zeigen eine andere Sichtweise. Die überwältigende Mehrheit der baskischen Bevölkerung ist mit dem erreichten Autonomie-Status zufrieden. Auch die Massendemonstrationen mit sechsstelligen Teilnehmerzahlen nach Attentaten zeigen die politische Isolierung der ETA im Baskenland.

Im Laufe der letzten 15 Jahre haben verschiedene Parteien und Organisationen in den baskischen Provinzen immer wieder Ansätze zur Lösung des Problems präsentiert. Viele Gespräche verliefen ergebnislos. Die spanische Regierung beharrt - aus Sicht von Kritikern - auf Maximalpositionen, wie den umstrittenen Haftbedingungen für ETA-Mitglieder. In den Jahresberichten von amnesty international werden diese Haftbedingungen und Verhörmethoden einerseits, und das gewaltsame Vorgehen der ETA andererseits regelmäßig negativ beurteilt.

Die politische Diskussion im Jahr 2003 in den spanischen Provinzen des Baskenlandes war von dem Bestreben der Regierung unter Juan José Ibarretxe geprägt, das derzeit gültige Autonomiestatut vom 22. Dezember 1979 durch ein neues Statut abzulösen. Die von den Parteien Baskische Nationalistische Partei (PNV), Baskische Solidarität (EA) und Vereinigte Linke (EB-IU) gebildete Regierung hat hierzu am 25. Oktober 2003 einen Vorschlag für ein neues politisches Statut der autonomen Region des Baskenlandes vorgelegt. Dieses sieht weitgehende Selbstbestimmungsrechte (u.a. eigene Abgeordnete im Europaparlament, eigene Vertreter in internationalen Organisationen) für das Baskenland vor und stellt nach Ansicht der regierenden Nationalisten einen konstruktiven Lösungsweg für den Konflikt mit den militanten Kräften dar. Kritiker des so genannten Ibarretexe-Plans, darunter die Volkspartei (PP) und die Sozialisten (PSOE) werfen der Regierung des spanischen Baskenlandes vor, mit dem Vorschlag gegen eine Reihe von Bestimmungen der per Volksabstimmung verabschiedeten spanischen Verfassung zu verstoßen und das Land weiter zu spalten.

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Villa Costablanca

Villa Costablanca

Diese Costablanca Villa die im luxuriösen, spanischen Villa Stil mit separater Gästewohnung gebaut ist, ist in der Tat eine ganz spezielle spanische Immobilie mit Flair und absoluter Privatsphäre. Wo gibt es schon eine Villa and der Costa Blanca mit eigene Wasserquelle, Marmorböden, Pool mit Salzwasseranlage, separate Gästewohnung, Alarmanlage und automatischem Einfahrtstoor.

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Spanischer Erbfolgekrieg

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Da mit dem Tode des kinderlosen Königs Karl II. von Spanien das Erlöschen des habsburgischen Stammes in diesem Land in Aussicht stand, so war die spanische Thronfolge ein Gegenstand allgemeiner Aufmerksamkeit für die europäische Diplomatie bereits seit der Mitte des 17. Jahrhunderts.

Von drei Seiten wurden Ansprüche auf die Nachfolge erhoben:

  • Ludwig XIV. von Frankreich, welcher bereits 1667 die spanischen Niederlande als Erbe seiner Gemahlin in seinen Besitz zu bringen versucht hatte, verlangte den Thron für seinen Enkel Philipp von Anjou, den zweiten Sohn des Dauphin, weil er (Ludwig XIV.) ein Sohn der spanischen Infantin Anna von Österreich, Tochter Philipps III. von Spanien, und seine Gemahlin die älteste Tochter des spanischen Königs Philipp IV. war,
  • Kaiser Leopold I., ebenfalls Enkel Philipps III. und Gemahl der jüngeren Tochter Philipps IV. Margareta-Theresia stützte seine Ansprüche für seinen zweiten Sohn, Karl, teils auf diese verwandtschaftlichen Beziehungen, welche denen Ludwigs XIV. vorangingen, weil dessen Gemahlin ihren Erbansprüchen bei ihrer Vermählung entsagt hatte, teils auf die Erbansprüche des Hauses Habsburg auf die spanische Monarchie.
  • Außerdem wurden auch für den Kurprinzen Joseph Ferdinand von Bayern, dessen Mutter Maria Antonia eine Tochter Leopolds I. und seiner spanischen Gemahlin war, Ansprüche auf den spanischen Thron erhoben, welche namentlich von den Seemächten, an deren Spitze Wilhelm III. von Oranien stand, begünstigt wurden, da diese die spanische Monarchie weder an Frankreich noch an Österreich fallen, höchstens die italienischen Nebenlande an sie verteilen wollten, wie auch ein Teilungsvertrag vom 11. Oktober 1698 festsetzte.
  • König Karl II. ernannte den bayerischen Prinzen testamentarisch zu seinem Nachfolger in allen damals spanischen Landen. Als letzterer am 6. Februar 1699 plötzlich starb, schlossen Wilhelm III. und Ludwig XIV. am 2. März 1700 einen neuen Teilungsvertrag, wonach der Erzherzog Karl die spanische Krone, Philipp von Anjou Neapel, Sizilien, Guipuzcoa und Mailand erhalten sollte. Da aber Leopold I. diesem Vertrag seine Zustimmung verweigerte, so hielt sich auch Ludwig XIV. nicht an ihn gebunden. Am Hof zu Madrid wirkte der kaiserliche Gesandte Graf Harrach für den Erzherzog Karl, der französische Gesandte Marquis v. Harcourt für Philipp von Änjou. Letzterer trug endlich den Sieg davon, denn Karl II. setzte durch Testament vom 2. Okt. 1700 Philipp von Anjou zum Erben der gesamten spanischen Monarchie ein.

    Nach Karls II. Tod (1. Nov. 1700) ergriff Philipp V. sofort Besitz von dem spanischen Thron und zog schon 18. Febr. 1701 in Madrid ein. Anfangs erhob nur Kaiser Leopold Protest hiergegen und traf Anstalt zum Beginn des Kriegs in Italien. Erst als Ludwig XIV. deutlich seine Absicht kundgab, die Erwerbung der spanischen Monarchie zur Erhöhung von Frankreichs Machtstellung zu verwerten und den Schiffen der Seemächte die Häfen Südamerikas und Westindiens zu verschließen, als französische Truppen die holländischen Besatzungstruppen aus den Festungen der spanischen Niederlande vertrieben und der französische König nach Jakobs II. Tode dessen Sohn als König Jakob III. von Großbritannien anerkannte, kam am 7. September 1701 zwischen dem Kaiser und den Seemächten eine Tripelallianz zustande, welcher dann auch das Deutsche Reich und Portugal beitraten. Zwar starb König Wilhelm III. 19. März 1702, indes blieben sowohl England unter Königin Anna, welche von Marlborough und seiner Gemahlin beeinflusst wurde, als die von dem Ratspensionär Heinfius geleiteten Niederlande seiner Politik getreu. Frankreich hatte nur die Kurfürsten von Bayern und Köln sowie den Herzog Viktor Amadeus II. von Savoyen zu Verbündeten.

    Makler Costa Blanca

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    Villa Costa Blanca

    Villa Costa Blanca

    Eine wunderbare spanische Immobilie dies sich auszeichnet als Costablanca Top Villa. Die Villa aus Spanien glänzt mit hellen und grossen Räume und einer, für diese Toplage an der Costa Blanca aussergewöhnliche Wohnqualität.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Costa blanca Villen Ref:C3480 Makler Costablanca, oder kontaktieren immo2sell.

    Zigeuner

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    Zu Beginn des 15. Jahrhunderts erreichte eine große Einwanderungswelle von Zigeunerstämmen Westeuropa. Sie waren von Kleinasien über Griechenland bis zu den Balkanländern vorgestoßen und durchzogen danach sehr schnell verschiedene europäische Länder: Böhmen, Deutschland, Italien, die Schweiz und Frankreich.

    Spanien erreichten sie von Frankreich aus. Ihr erstes Auftauchen dort wird durch die Kopie eines Geleitbriefes, die erst vor wenigen Jahren aufgefunden wurde, bezeugt. Dieser Geleitbrief war von Alfons V., König von Aragon, am 8. Mai 1425 ausgestellt worden und gewährte dem Anführer „Herzog“ Thomas von „Klein‑Ägypten“ und seinem Gefolge, da sie sich als Pilger ausgaben, freien Durchzug durch das Königreich Aragon. 1447 zog ein großer Trupp „egipcianos“ in Barcelona ein, wie es die „Anales de Cataluña“ berichten, und 1462 tauchten auch Zigeunerbanden in Andalusien auf‑ in der Stadt Jaén, wo sie mit großer Neugierde und Freigebigkeit empfangen wurden.

    Die oft behauptete Zigeunerwanderung in Südspanien von der Küste Afrikas aus über Gibraltar bestätigte sich bis heute durch kein Dokument, und es bleibt nur die Wahrscheinlichkeit, daß einzelne Zigeunergruppen auch auf diesem Wege nach Spanien gekommen sind. Die Spanier gaben dem frernden Volk verschiedene Namen: egipcianos, gitanos, griegos, zincalés, bohemios, húngaros, faraones; vereinzelt wurden sie auch mit den Sarazenen in einen Topf geworfen.

    Sie selbst nannten sich calé, calorró, romanó, cañí und auch pindoró. Ging es den Zigeunern in Spanien zuerst gut, die dunkelhäutigen „Pilger“ wurden überall begafft und mit Almosen bedacht, so brachten sie schon nach wenigen Jahren mit ihren Diebstählen und Gaunereien Behörden und Bevölkerung gegen sich auf. Dem spanischen Klerus warein sie mit ihren fremden Sitten, ihrer Wahrsagerei und religiösen Gleichgültigkeit schon gleich suspekt, und so wurden sie bald als Häretiker verschrien. 1499 unterzeichneten dann auch die Katholischen Könige die erste Pragmatik, worin den Zigeunern empfohlen wurde, entweder ihr Wanderleben aufzugeben und sich fest anzusiedeln oder das Land zu verlassen.

    Es sollten noch viele „Zigeunergesetze“ folgen. Fast 300 Jahre lang bedrohte, bestrafte und verjagte man sie. Jeder neue Herrscher verschärfte die Gesetze gegen sie. Wurden sie zuerst nur verjagt oder mit Auspeitschung bestraft, so folgten später Deportationen (nach Afrika) Galeerendienste und die Todesstrafe. Das Ausüben ihrer Bräuche, bestimmter Berufe (Pferdehandel), ihre Sprache und Kleidung fielen unter die Verbote. Einzelne Gruppen hatten sich zwar angesiedelt, wie z. B. die Zigeuner auf dem Sacro Monte bei Granada; doch die Mehrzahl lebte weiterhin als gitanos bravíos (Nomadenzigeuner). Kein Gesetz fruchtete bei ihnen etwas, und da sie inzwischen das Land gut kannten, wußten sie sich in unwegsamen Gegenden zu verbergen.

    Erst Karl III. brach mit der vorhergehenden Zigeunerpolitik und gab ihnen in seinem 44 Artikel umfassenden Gesetz, das er 1783 erließ, Menschenwürde und eine gewisse Gleichberechtigung wieder. Obwohl dieses Gesetz nicht alle Probleme löste, waren die Zigeuner zumindest gegen die unablässigen Bestrafungen und Verfolgungen gesichert, und eine Assimilierung mit der spanischen Bevölkerung konnte beginnen.

    An den Rändern der Städte und Dörfer ließen sie sich nieder, Handel treibend oder ihren traditionellen Berufen nachgehend. Spanienreisende im vorigen Jahrhundert berichten uns von ihrem Gewerbe als Scherer, Schlächter, Pferdehändler, Rosstäuscher, Korbflechter, ambulante Straßenhändler und Hausierer. Als Schmiede, besonders als Kleinschmiede besaßen sie große Meisterschaft und waren darin konkurrenzlos. Aus ihren Reihen kamen jedoch auch große Toreros, wie Rafael „El Gallo“ und sein Bruder Joselito, der als der bedeutendste Stierkämpfer aller Zeiten betrachtet wird. Zu den berühmten Zigeunertoreros der letzten Jahrzehnte zählen Cagancho, Gitanillo de Triana, Chamaco und El Caracol.

    Als Tänzer und Sänger schon bald nach ihrer Ankunft gerühmt, haben sich ihre Tänze wie die „Zarabanda“, der „Olé“ oder die „Tana“ gänzlich verloren. Zigeunertänze wurden von der Kirche öfters verboten, obwohl andererseits die Zigeuner auch wieder als Vortänzer bei den Fronleichnamsprozessionen mitgewirkt haben sollen. Heute haben sich die Zigeuner die Flamencodomäne zu eigen gemacht und gelten als Repräsentanten dieser Musik. Unter vielen Einflüssen war der Flamenco im Lebensbereich der Zigeuner Niederandalusiens entstanden. Zunächst nur in ihren Vierteln und auf ihren Festen ausgeübt, wurde der Flamenco später bei seiner größeren Popularisierung hinausgetragen und einzelne nun nicht mehr anonyme Künstler wurden berühmt.

    Zigeunersänger, wie Manuel Torre, Tomás Pavón, Juan Talega, Antonio Mairena und in unseren Tagen der außergewöhnliche El Agujetas, Tänzerinnen wie La Malena, Carnien Arnaya und La Singla, Tänzer wie Juan Pelao und Caraestaca sollen hier für hunderte großer Gitano‑Interpreten stehen.

    Heute schätzt man die Zahl der Zigeuner in Spanien auf 60‑100.000. Die meisten sind sesshaft geworden, obwohl es immer noch Wanderzigeuner gibt. In vielen Städten, u. a in Granada, Vitoria, Figueras hat man viel für sie getan, ihnen Schulen und Wohnsiedlungen gebaut, überhaupt versucht, sie in die Gesellschaft zu integrieren, wenn auc hier noch viel versäumtes nach zuholen ist und ein Zigeunerelendsviertel wie das von Somorrostro bei Barcelona erst vor wenigen Jahren beseitigt worden ist.

    Als im 19. Jahrhundert die Sprachwissenschaftler begannen, die Zigeunersprache systematisch zu untersuchen, um von der Sprache aus die Herkunft dieses Volkes zu klären, entdeckten sie die große Ähnlichkeit des Romani (die Zigeunersprache) mit indischen Idiomen, ja selbst die Verwandtschaft mit dem altehrwürdigen Sanskrit. Die Urheimat der Zigeuner war somit geklärt, wenn auch kein ganz genauer geographischer Standort ermittelt werden konnte, denn die Zigeunersprache weist keine einheitlichen Züge auf, sondern zeigt einen Mischcharakter aus verschiedenen indischen Dialekten.

    Nach der Auswanderung der Zigeuner aus Indien (wahrscheinlich im 9. oder 10. Jahrhundert n. Chr.) wurden viele Wörter und Wortgruppen aus den Sprachen (meistens Mundarten und keine Schriftsprache) der Wirtsvölker, die sie unterwanderten, in das Romani aufgenommen. So konnte man durch die persischen, arabischen, armenischen, türkischen, griechischen und slawischen Sprachelemente in der Zigeunersprache den langen Wanderweg der Zigeuner rekonstruieren.

    Der Zigeunerdialekt der spanischen Zigeuner ist das caló (A chipi callí). Neben einer großen Anzahl spanischer weist es auch slawische und griechische Wörter auf. Im 16. Jahrhundert sollen noch viele Zigeuner in Spanien Vulgärgriechisch verstanden haben. Das caló war schon sehr früh verfälscht, und so hat es auch der Sprachwissenschaftler Miklosich, der die Zigeunermundarten nach ihrem Fremdwörtergehalt untersuchte (1872‑81), von allen Zigeunerdialekten an letzter Stelle eingestuft. Hatte das caló mit der alten germanía (span. Gaunersprache) nichts gemein, so wurden in die moderne germanía dagegen viele caló‑Wörter übernommen, und es ist auch in den populären Sprachgebrauch Andalusiens eingegangen. Jargonwörter wie chalao (verrückt), chanelar (wissen), duca (Pein, Schmerz), parné (Geld), pinreles (Füße), sacaís (Augen), chaval (junge), camelar (lieben, wollen) usw. kommen direkt aus der spanischen Zigeunersprache.

    Heute ist vom caló nur noch ein Skelett übrig geblieben. Es hat sich dem Spanischen genähert und die meisten Zigeuner sprechen und verstehen auch nur noch spanisch. Im letzten Jahrhundert, wo man eine zeitlang für alles zigeunerische schwärmte, erschienen selbst in populären Bühnenstücken caló‑Dialoge und Redewendungen. Der große englische Romaní Raí George Borrow, der Spanien 1836 bereiste, übersetzte sogar zusammen mit spanischen Zigeunern das Lucas‑Evangelium ins caló (Embeo e Majaró Lucas). In seinem später erschienenen Werk über die Zigeuner Spaniens (The Zincali) lieferte er ein caló‑Wörterbuch, caló‑Poesie und u. a. auch einige rejelendres calós [Sprichwörter der spanischen Zigeuner], allerdings nachlässig und ungenau in der Textwiedergabe. Trotzdem wurden in die vorliegende Sammlung (teilweise verbessert) einige Sprichwörter aus seinem Buch übernommen, genauso wie von den wenigen, die Mérimée in seine Erzählung „Carmen“ eingefügt hatte.“

    Costablanca Immobilien

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    Costa Blanca Villa

    Costa Blanca Villa

    Im rustikalen Stil gebaute Costablanca Villa an bester Lage in La Nucia. Die Villa in Spanien bietet zudem ein Innen-Patio sowie ein uneinsehbarer Poolbereich mit parkähnlichem mediterranem Garten und Fischteich. Die Immobilie an der Costa Blanca hat einen Wintergarten, Wirtschaftsraum, Kamin, Bodega, zwei Springbrunnen, separater Parkplatz, zwei Zufahrten, und einen beheizten Pool.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Costablanca Villen Ref:C3430 Makler Costablanca, oder kontaktieren immo2sell.

    Spanien und die Bourbonen

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    Der erste spanische Bourbonenkönig aus französischer Herkunft war Philipp V. (1700-1746), obwohl Phillip V. selbst von keiner großen Bedeutung war, brachte er doch aus seiner Heimat Frankreich ein ganz anderes Regierungssystem und auch neue Kräfte in das zerrüttete Staatswesen von Spanien.

    Die Fremden, hauptsächlich Franzosen und Italiener, welche Philipp V. an die Spitze der Behörden und des Heers von Spanien stellte, und unter denen Alberoni hervorragte, führten nun, wenn auch in etwas gewaltsamer Weise und in nur beschränktem Umfang, die Grundsätze der französischen Staatsverwaltung durch: alle die einheitliche Staatsgewalt hemmenden Missbräuche wurden beseitigt, Handel und Gewerbe, Wissenschaft und Kunst gefördert, die Privilegien der Provinzen aufgehoben.

    Er hatte eine einheitliche Besteuerung und Steuererhebung eingerichtet (Decreto de Nueva Planta 1515). Die wohltätigen Folgen einer zwar unumschränkten, aber tätigen und verständigen Königsmacht zeigten sich auch überraschend schnell. Aber als sie auch die Herrschaft der Kirche anfocht und deren Missbräuche abschaffen wollte, stieß die Regierung beim Volk auf allgemeinen energischen Widerstand, dem Philipp V. unter dem Einfluss seiner zweiten Gemahlin, Elisabeth Farnese, nachgab.

    Die alte Hierarchie feierte einen glänzenden Triumph, und die Kurie und die Inquisition herrschten nach wie vor in Spanien. Die Regierung des schwächlichen, hypochondrischen Ferdinand VI. (1746-1759) war segensreich, weil sie sparsam und friedliebend war. In materieller Beziehung nahm das Land einen bedeutenden Aufschwung.

    Immobilie Costa Blanca

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    Villa Costa Blanca

    Villa Costa Blanca

    Bei dieser spanischen Immobilie handelt es sich um eine Costa Blanca Villa bei der Qualität, Design und die Top Lage unverzichtbar waren. Das Obergeschoß teilt sich in zwei Schlafzimmer, Wohnesszimmer, Küche, Gäste WC, Badezimmer und Arbeitszimmer auf. Im Erdgeschoß befindet sich ein weiteres Arbeitszimmer und drei separate Wohnungen mit jeweils einer amerikanischen Küche, Wohnzimmer, Badezimmer und Schlafzimmer.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Costablanca Immobilien Ref:C3390 costa blanca villen, oder kontaktieren immo2sell.

    Bilbao

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    Bilbao oder auf baskisch Bilbo ist in Nordwestspanien. Die Stadt liegt an der Mündung des Flusses Nervión der dort in den Golf von Biscaya fließt. Bilbao ist die größte Stadt des Baskenlands und die Hauptstadt der Provinz Bizkaia. Bilbao ist eine der wichtigsten Industrie- und Hafenstädte Spaniens und hat rund 370 000 Einwohner, und mit den Umliegenden Gebieten fast 1 Milliono.

    In den 1990er Jahren hat Bilbao, das zuvor abseits der touristischen Routen lag, eine weitreichende Neukonzeption seiner Innenstadt unternommen. So entstand bis 1995 eine 28 km lange Metrolinie, deren Bahnhöfe von Sir Norman Foster entworfen wurden. Einen weiteren Neubau stellt die Brücke “Zubizuri” des Architekten Santiago Calatrava dar, die einem aufgeblähten Segel nachempfunden ist.

    Wichtigster Bestandteil der Stadterneuerung und Zentrum des touristischen Interesses ist aber das bis 1997 von dem amerikanischen Architekten Frank O. Gehry errichtete Guggenheim-Museum. Der spektakuläre Museumsbau aus Titan, Glas und Kalkstein ist eines der wichtigsten Beispiele avantgardistischer Architektur des 20. Jahrhunderts weltweit. Dabei korrespondiert das Museum mit der sonst oft gesichtslos-industriellen Gestalt Bilbaos, indem es etwa die benachbarte Brücke “La Salve” mit seinen Wänden “umschließt”. Schwerpunkt der Sammlung ist die abstrakte Kunst.

    Touristisch im Schatten dieser Neubauten befindet sich die belebte, von engen Straßen geprägte Altstadt Bilbaos (Casco Viejo). In Bilbao spielt der äußerst populäre Fußballverein “Athletic Club”, der traditionell nur mit baskischen Spielern besetzt ist.

    Costablanca Immobilien

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    Villa Costablanca

    Villa Costablanca

    Bei der Herstellung dieser Costablanca Luxusvilla wurde auf ein modernes Design, sowie helle und große Räume geachtet. Ein traumhafter Blick auf die Costablanca und die Berge runden diese Perfekte Costa Blanca Immobilie ab. Wer eine außergewöhnliche und moderne Villa in Spanien liebt, sollte sich diese Costablanca Immobilie unbedingt ansehen.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Costa blanca Immobilien Ref:C3391 costablanca immobilie, oder kontaktieren immo2sell.

    Spanien und Habsburger

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    Johanna, welche mit ihrem Gemahl Philipp I., dem Sohn des deutschen Kaisers Maximilian I., nach Isabellas Tod in 1504 zunächst in Kastilien zur Regierung kam, wurde Erbin Ferdinands und Isabellas. Mit Philipp bestieg das Haus Habsburg erstmals den spanischen Thron. Als Philipp 1506 jung starb und Johanna wahnsinnig wurde, wurde Ferdinand welcher 1512 Navarra mit seinem Reich vereinigte, zum Vormund ihres Sohnes Karl erklärt.

    Nach Ferdinands Tod im Jahre 1516 übernahm Kardinal Jimenez die Regentschaft bis zur Ankunft des jungen Königs Karl I., welcher 1517 selbst die Regierung antrat und den verdienten Staatsmann sofort entließ. Da Karl 1519 auch zum Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Karl V. gewählt wurde, verließ er Spanien jedoch 1520 wieder.

    Für die Begründung einer habsburgischen Weltmacht und die Ausbreitung des römisch-katholischen Glaubens kämpften die spanischen Heere am Po, an der Elbe, in Mexiko und Peru. Dem Stolz der Spanier schmeichelte es, die gebietende Macht in Europa zu sein, ihrem Glaubenseifer, für die Ausrottung der Ketzerei, wie früher des Islam, zu streiten. Als Karl V. 1556 die Regierung niederlegte, wurden die österreichischen Besitzungen des Hauses Habsburg und die Kaiserkrone von Spanien wieder getrennt, das in Europa nur die Niederlande, die Franche-Comté, Mailand, Neapel, Sizilien und Sardinien behielt.

    Spanien wurde der Mittelpunkt einer mit großartigen Machtmitteln ins Werk gesetzten katholischen Reaktionspolitik, welche den Sieg des römischen Papismus zugleich über Türken und Ketzer erstreiten wollte. Zu diesem Zweck unterdrückte Philipp II. (1556-98) den Rest der politischen Freiheiten und unterwarf alle Stände einem unumschränkten Despotismus. Die unaufhörlichen Kriege zehrten nicht nur die reichen Einkünfte der Kolonien auf, sondern zwangen den König, auf immer neue Mittel zu sinnen, seine Einnahmen zu vermehren, jedes Eigentum (außer dem der Kirche) und jedes Gewerbe wurde mit den drückendsten Steuern belegt, Schulden aller Art aufgenommen, aber nicht bezahlt, die Münze verschlechtert, Ehren und Ämter verkäuflich gemacht, schließlich so genannten Donativen, Zwangsanleihen, den Einwohnern abgefordert. Doch die spanische Reaktionspolitik hatte dabei keine Erfolge aufzuweisen. Der Versuch, England der katholischen Kirche wieder zu unterwerfen, scheiterte 1588 mit dem Untergang der großen Armada.

    Philipp IV. (1621-1665), welcher einen prächtigen Hof hielt und die Kunst pflegte und unterstützte, nahm die kriegerische Politik Philipps II. wieder auf. Im Bund mit Österreich wollte er die Alleinherrschaft des Papsttums wiederherstellen und ein habsburgisches Weltreich errichten. Der Krieg mit den freien Niederlanden begann von neuem. Im Dreißigjährigen Krieg kämpften wieder spanische Truppen in Deutschland und Italien, und der spanische Gesandte in Wien hatte in deutschen Angelegenheiten die entscheidende Stimme. Aber auf einmal brach das glänzende Gebäude schmählich zusammen, und es ergab sich, dass die Weltmacht Spaniens nur trügerischer Schein gewesen war.

    Nach dem Achtzigjährigen Krieg musste Spanien 1648 im Westfälischen Frieden die Unabhängigkeit der Vereinigten Niederlande und in Deutschland die Gleichberechtigung der Protestanten anerkennen. Im Pyrenäischen Frieden (1659) verlor es einen Teil der Niederlande an Frankreich, Dünkirchen und Jamaika an England. Als nach dem Tod Philipps IV. der schwächliche Karl II. (1665-1700) den Thron bestieg, erhob der französische König Ludwig XIV. als Gemahl von Philipps Tochter Maria Theresia Erbansprüche auf die spanischen Niederlande und wurde aber im Devolutionskrieg daran verhindert, sich derselben ganz zu bemächtigen.

    Am Ende der Regierung Karls II. war die Bevölkerung auf 5.700.000 Menschen herabgesunken, aus zahllosen Ortschaften war die Bevölkerung verschwunden, ganze Landstriche glichen Wüsten. Die Staatseinkünfte verminderten sich trotz des härtesten Steuerdrucks und fast räuberischer Finanzmaßregeln so, dass der König seine Dienerschaft nicht mehr bezahlen konnte, oft nicht einmal seine Tafel. Weder Beamte noch Soldaten wurden besoldet. Aus Geldmangel kehrte man in vielen Provinzen zum Tauschhandel zurück. So sah die Lage Spaniens aus, als die spanischen Habsburger nach 200jähriger Herrschaft 3. November 1700 mit Karl II. erloschen. Am Ende war dies das Resultat ihrer selbstmörderischen katholisch-absolutistischen Politik. Es folgte der Spanische Erbfolgekrieg in dem die anderen europäischen Herrscherhäuser die Macht über die spanische Monarchie an sich zu reißen versuchten.

    Costa blanca Immobilien

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    Altea Luxusvillen

    Costa Blanca Immobilien

    Dies top ausgestattete, qualitativ hochwertig gebaute spanische Villa hat eine private und sehr sonniger Lage mit Blick auf die Costa Blanca. Die Altea Immobilie hat schöne, helle und geräumige Zimmer. Diese Villa in Spanien hat zwei Einfahrten zum Grundstück, zwei Garagen, und ein Bewässerungssystem.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Costablanca Immobilien Ref:C3310 costablanca immobilie, oder kontaktieren immo2sell.

    Kastagnetten

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    Das Wort Kastagnetten kommt von der spanischen Bezeichnung “castagnette” was so viel wie kleine Kastanie bedeutet. Kastagnetten sind Gefäßklappern. Diese Klappern sind den Menschen als Tonerzeuger schon seit dem Altertum her bekannt. Kastagnetten lösen einen schnarrenden Ton aus, mit dem der musikalische Rhythmus hervorgehoben wird. Klappern gehören ja auch bekanntermaßen zu den ersten Kinderspielzeugen.

    Die Kastagnetten werden sehr häufig paarweise gespielt. Sie sind als Tanzklappern, vor allem für Spanien und insbesondere Andalusien typisch. Wie jeder weiß wäre ein Flamenco ohne Kastagnetten undenkbar. Die Kastagnette besteht aus zwei muschelförmigen Hartholzschalen, diese sind durch eine Halteschnur verbunden. Die Kastagnette wird am Mittelfinger oder Daumen gehalten. Das Gegeneinanderschlagen der Kastagnettenhälften wird durch die anderen Finger erzeugt.

    Seit etwa dem 19. Jahrhundert treten Kastagnetten auch in der klassischen Musik im Orchester auf, die Kastagnette hat leider dort an Bedeutung abgenommen und wird zunehmend durch die weniger kompliziert zu handhabende Stielkastagnette ersetzt. Bis zum heutigen Tag jedoch ist die Kastagnette ein unverzichtbarer Teil des spanischen Volkstanzes namens Flamenco.

    Costablanca Immobilie

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    Exklusive Costa Blanca Designervilla

    Exclusive Costa Blanca Designervilla

    Bei dieser Costablanca Immobilie handelt es sich um eine qualitativ absolut hochwertige spanische Villa. Eine der schönsten Costablanca Villen die eigentlich einen Architektur-Preis verdient hätte. Die Bauzeit dieser Villa betrug nicht weniger als zwei Jahre. Edle Materialien wie Schiefer, Marmor, Panzerglas, Kirschholz, Edelstahl etc. gehören zur Ausstattung.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Spanien Villen Ref:C3140 costablanca villas, oder kontaktieren immo2sell.

    Die Mauren

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    Die Mauren (der Name ist abgeleitet von der römischen Provinz Mauretanien) waren ein muslimisches nomadisierendes Berbervolk, das im 7. Jahrhundert Nordafrika islamisierte. Im Jahre 711 drangen die Mauren in das christliche Spanien der Westgoten ein. Unter ihrem Anführer Tariq ibn-Ziyad brachten sie den größten Teil Spaniens in einem achtjährigen Feldzug unter islamische Herrschaft. Beim Versuch einer Pyrenäenüberquerung wurden sie jedoch vom Frankenherrscher Karl Martell bei der Schlacht von Tours 732 zurückgeschlagen.

    Die Mauren herrschten mehrere Jahrzehnte in Spanien bis auf eine kleine Episode im Nordwesten sowie in Nordafrika. 750 wurde der maurische Staat durch einen Bürgerkrieg erschüttert. Das Land zerbrach dann in zahlreiche islamische Lehen unter dem Kalifat von Cordoba. Indessen dehnten die christlichen Reiche im Norden und Westen allmählich ihre Macht über Spanien aus. So wurden in den folgenden Jahrhunderten Galicien, Leon, Navarra, Aragon, Katalonien, und schließlich Kastilien christianisiert. Diese Periode ist bekannt für die gegenseitige Toleranz und Akzeptanz, die Christen, Juden und Muslime einander entgegenbrachten. 1031 brach jedoch das Kalifat von Cordoba zusammen und kam unter die Herrschaft nordafrikanischer Mauren.

    1212 vertrieb ein Bündnis christlicher Könige unter Führung Alfons VIII. von Kastilien die Muslime aus Zentralspanien. Dennoch gedieh das maurische Königreich von Granada weitere drei Jahrhunderte. Dieses Königreich wurde später bekannt für architektonische Meisterleistungen wie die Alhambra. Am 2. Januar 1492 wurde der Führer der letzten muslimischen Hochburg von den Truppen des gerade vereinigten christlichen Spaniens besiegt. Die verbliebenen Muslime und auch die spanischen Juden, die Sephardim, mussten im Zuge dieser Reconquista Spanien verlassen oder zum Christentum konvertieren. Die Nachkommen der konvertierten Muslime wurden Moriscos genannt. Sie bildeten einen wichtigen Anteil der bäuerlichen Bevölkerung, z.B. in Aragon, Valencia oder Andalusien bis ins 17. Jahrhundert.

    Villas Spanien

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    Luxusvilla Moraira

    Luxusvilla Moraira

    Eine Traum Luxusvilla Costa Blanca an der man sich erfreuen kann. Die spanische Villa liegt auf einer 1408m² großen Immobilie in unmittelbarer Nähe von Golf- und Tennisplatz. Diese Villa an der Costa blanca ist unter anderem mit Sauna, Weinkeller, Fitness, riesige Garage, Pool mit Glasfenster und Alarmanlage ausgestattet.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Spanien Villas Ref:C3110 makler costa blanca, oder kontaktieren immo2sell.

    Tauchgebiet Benidorm

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    Die besten Plätze für Taucher in Benidorm sind die Isla Benidorm und das Riff von Llosa, dies ist ein zweistufiges Unterwasserriff, das bis sechs meter unter die Wasseroberfläche ragt. Die erste der beiden Stufen reicht bis zu einer Tiefen von dreissig metern, die zweite Stufe von La Llosa fällt dann auf über vierzig meter ab.

    Die Riffvorderkante der ersten Stufe von La Llosa fällt praktisch senkrecht ab. Vielen vorgelagerte Felsen bieten eine unwahrscheinlich abwechslungsreiche Tauchlandschaft. Die Rückseite hingegen fällt etwas flacher un in mehreren Stufen ab. La Llosa zeichnet sich durch eine große Artenvielfalt aus.

    Um die Isla Benidorm herum, sind besonders Nachttauchgänge ausserordentlich beliebt. Rund um diese Insel kann man so seltene Meeresbewohnern wie Langusten und Garnelen begegnen. Die Tauchbasen rund um Benidorm haben ihre Schiffe aber im Hafen von Villajoyosa liegen, da der Hafen von Benidorm relativ klein ist.

    Altea Immobilie

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    Luxusvilla Altea

    Luxusvilla Altea

    Diese wunderschöne Villa Altea wurde neu restauriert und ist eine ganz spezielle Costa Blanca Immobilie. Die Villa in Altea wurde in Hufeisenform auf einem großen Grundstück gebaut von dem eine fantastische Aussicht auf die Costa Blanca und den Bergen hat. Es gibt wohl keinen Makler Costa Blanca der dieses Prunktstück nicht gerne anbieten würde.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Villas Altea Ref:C2430 makler costablanca, oder kontaktieren immo2sell.

    Aragon

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    Während der Jahre 1035 bis 1479 war Aragón der Name eines unabhängigen Königreiches, das sich abgesehen von der heutige Region, auch über Katalonien und später über die Balearen, Valencia, Sizilien, Neapel und Sardinien erstreckte. Das eigentliche Zentrum von Aragon war Barcelona, da die Katalanischen Grafen die Aragonische Krone erbten. Heutzutage wird dieses Reich von in der Regel als “Katalonien-Aragon” bezeichnet. Barcelona war das Zentrum dieses mediterranen Reiches, das das Mittelmeer kontrollierte und bedeutende Auswirkungen auf das Seerecht hatte, unter anderen die katalanischen Llibre del Consolat del Mar. Die dynastische Vereinigung von Kastilien und Aragón war im Jahre 1479, als Ferdinand II. von Aragon und Isabella I. von Kastilien heirateten, diese Hochzeit führte zu der Schaffung eines einheitlichen Spaniens als eigenständiges Völkerrechtssubjekt 1516.

    Heute ist Aragon (oder auf spanisch Aragón) eine Autonome Region im Nordosten Spaniens. Es grenzt im Norden an Frankreich, im Osten an Katalonien im Süden an Valencia und im Westen an Castilla-La Mancha, Castilla-León, La Rioja und Navarra. Aragón gliedert sich in drei Provinzen: Zaragoza, Huesca und Teruel. Die Hauptstadt von Aragón ist Zaragoza. Es besteht auch eine echte Aragonische Sprache, die noch immer in einigen Tälern der Pyrenäen gesprochen, und sich vom Aragonischen Dialekt des Kastilischen (der Spanischen Sprache) abhebt.

    Altea Luxusvilla

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    Luxusvilla Costa Blanca

    Luxusvilla Costa Blanca

    Diese ganz spezielle spanische Immobilie mit großen Räumen und einem rießigem 5000 m² Grundstück hat einen wunderschönen Ausblick sowohl auf die Berge als auch auf die Costa Blanca. Die schlossähnliche Villa Altea verfügt über einen tropisch bepflanzten Garten, mit altem Baumbestand, sowie einen exkusiven Pool und zwei Gästeapartments im Stil der Costablanca Villen.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Villas Altea Ref:C2380 makler costablanca, oder kontaktieren immo2sell.

    Costa Blanca Ernährungsweise

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    Spanierer frühstücken gewöhnlich relativ wenig. Ein Kaffee mit Keksen oder Gebäckstücken, oder auch weit verbreitet ist die Gewohnheit, vormittags einen Imbiss einzunehmen, etwa ein Sandwich mit einem Erfrischungsgetränk, einem Glas Bier oder Wein. Vor dem Essen gibt es einen Aperitif (gewöhnlich, wenn man keinen Imbiss gegessen hat und das vor allem am Wochenende): Ein paar Tapas (Häppchen aus Fleisch, Tortilla, Fisch usw.) mit einem Glas Wein oder einem Erfrischungsgetränk.

    Das spanische Essen ist recht kräftig und besteht im Wesentlichen aus gemischten Vorspeisen, dem ersten Gang (Gemüse, Suppe etc.), dem zweiten Gang (Fleisch oder Fisch) und einem Nachtisch zum Abschluss. Dazu trinkt man zumeist einen passenden Wein oder Wasser. Nach dem Essen wird gewöhnlich eine Tasse Kaffee getrunken. Liebhaber von Havanna-Zigarren zünden sich nach dem Essen gewöhnlich eine gute Zigarre an. Zu diesem Zeitpunkt beginnt dann die Zeremonie der sogenanten Sobremesa, die in Spanien eine lange Tradition hat, bei der Sobremesa bleibt noch beisammen und unterhält sich bei einem Glas Brandy oder Likör.

    Am Nachmittag nehmen viele Kinder ein Sandwich oder ein Glas Milch mit einem Gebäckstück zu sich. Das Abendessen pflegt, wenngleich es ein wenig leichter als das Mittagessen ausfällt, ebenfalls reichlich zu sein. Die Essenszeiten hängen selbstverständlich von den Arbeitszeiten ab. Demnach liegt der Zeitraum für das Frühstück zwischen 7.00 und 8.00 Uhr morgens, der Imbiss wird vormittags, um etwa 10.30 oder 11.00 Uhr eingenommen. Das Mittagessen findet später statt als in Nachbarländern, etwa zwischen 14.00 und 15.00 Uhr. Die Nachmittagspause (sogenante Merienda) ist etwa um 18.00 Uhr, und zu Abend wird meist ab 21.00 Uhr gegessen. Dennoch werden diese Gewohnheiten vermehrt auf das Wochenende und auf Feiertage verschoben. An den übrigen Tagen - von Montag bis Freitag - ähneln die Essenszeiten der Spanier zunehmend denen Europas.

    Calpe Immobilie

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    Calpe Luxusvilla

    Calpe Luxusvilla

    Diese 200 Jahre alte und komplett restaurierte Calpe Villa fasziniert auf den ersten Blick. In Calpe gelegen und mit einem herllichen Blick auf die Costa Blanca und den Bergen, bietet diese Immobilie aus Calpe abgesehen von den üblichen Vorzügen einer spanischen Villa auch einen Fischteich, zwei Wasserdepots und sogar einen eigenen Wasserbrunnen mit Quelle.

    Besuchen Sie für weitere Informationen über Immobilien Calpe Ref:C2280 Villa Spanien, oder kontaktieren immo2sell.

    Isabella I. von Kastilien

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    Isabella I. von Kastilien wurde am 22. April 1451 in Madrigal de las Atlas Torres geboren und starb am 26. November 1504 in Medina del Campo. Sie wurde auch Isabella die Katholische genannt und war Königin von Kastilien.

    Isabella war Tochter des Königs Johann II. von Kastilien und León, und Sie vermählte sich 1469 mit Ferdinand II., dem Katholischen, von Aragonien und bestieg nach dem Tod ihres Bruders Heinrich IV. 1474 den kastilischen Thron. Zwar erhob Johanna, die Tochter Heinrichs IV., die der Vater für illegitim erklärt hatte, Anspruch auf die kastilische Krone und wurde von einem Teil des Adels und von Portugal dabei unterstützt, aber Isabella besiegte diese Gegner, und die Schlacht von Toro 17. März 1476 sicherte ihre Krone.

    Isabella und Ferdinand nahmen den Titel König und Königin von Spanien, nach Vereinigung der Reiche Aragonien und Kastilien 1479 an. Dies obwohl Isabella fortfuhr, die Regierungsgeschäfte in Kastilien allein zu verwalten. Vom Papst wude Ihnen der Titel “katholischen Könige” verliehen. Um den Übermut der Großen zu zügeln, führte Isabella die heilige Hermandad ein. Die Eroberung von Granada (1492, das Ende der Reconquista) und die gänzliche Vertreibung der Mauren aus Spanien war großenteils ihr Werk. Ihrer Verwendung verdankte Christoph Kolumbus (1492) die Unterstützung der Krone zu seinem Unternehmen, das die Entdeckung von Amerika zur Folge hatte.

    Isabella I. war aber auch hauptverantwortlich für die Einrichtung der Inquisition, denn ihr kirchlicher Eifer kannte keine Grenzen. Isabella war trotzalledem eine tüchtige Regentin die verbunden mit Ferdinand, einem Realpolitiker ersten Ranges, den Grundstein zur Großmacht Spaniens legt. Sie hatte fünf Kinder, von denen nur drei Töchter sie überlebten. Der Tod ihres Sohns Don Juan, Prinzen von Asturien, und ihrer ältesten Tochter, der Königin von Portugal, trübte ihre letzten Regierungsjahre. Sie starb am 26. November 1504 in Medina del Campo.

    Luxusvilla Moraira

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    Romantische Villa Costa Blanca

    Romantische Villa Costa Blanca

    Diese romantische spanische Villa mit Blick auf die Costa Blanca, liegt auf einem 1000m² großem sehr privat gelegenem Grundstück. Die bebaute Flache der Costablanca Immobilie ist mit 275m² großzügig bemessen.

    Besuchen Sie für weitere Informationen an der Costablanca Villa Ref:C2260 Moraira Luxusvillen, oder kontaktieren immo2sell.

    La Candelaria

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    Bei dem am 2. Februar stattfindenden Fest wird der Läuterung Marias und der Vorstellung ihres Erstgeborenen im Tempel so wie der Schenkung zweier Tauben gedacht.

    Die Hauptmerkmal des Festes ist ein seltsames und feststehendes Ritual, bei dem lärmende Kuhglocken nicht aufhören zu läuten, dies geschieht sogar innerhalb der Kirche. Die Teufel (Kinder, Burschen, Erwachsene und Alte) begleiten die Prozessionen von La Candelaria und San Blas, wobei sie laufen und springen und mit erhobenen Armen ihren starren Blick auf die Heiligenfiguren werfen. Ein ähnliches, aber weniger bekanntes Fest findet am 28. Mai in der benachbarten Ortschaft El Hito (Cuenca) statt

    Turteltauben, Tauben, Kerzen - wenn sie weiterbrennen: ein gutes Jahr; wenn sie ausgehen: ein schlechtes Zeichen - und große Torten gehören zu den Prozessionen an diesem Tag. In Alcaudete de la Jara (Toledo) erscheint die Soldadesca (Soldatengruppe) am folgenden Sonntag und paradiert an jedem Sonn- und Feiertag durch die Strassen des Ortes bis zum Tag von Piñiata, dem Sonntag nach Karneval. In den Jahren, die mit einer 1 aufhören, feiert Valls (Tarragona) seine Zehnjährigen Feste, wo sich colles de castellers, Riesen und Gigantenköpfe aus ganz Katalonien einfinden. In Colmenar Viejo (Madrid) schließlich ist vor kurzem der traditionsreiche Jungstierkampf wiederbelebt worden, der seit dem Bürgerkrieg entweder verschwunden oder dazu im Begriff war.

    Reconquista

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    Die Zeitspanne zwischen dem 8. und dem 15. Jahrhundert wird zwar als Reconquista bezeichnet, ist aber historich nicht korrekt. Die christlichen Reiche im Norden Spaniens kämpften genauso gegeneinander als auch gegen die Muslime. Der spanische Volksheld des 11. Jahrhunderts, El Cid, wurde von König Alfons VI. verbannt und fand Zuflucht beim muslimischen König von Saragossa.

    Die Vertreibung der Muslime begann unter dem ersten König des Königreichs von Asturia, Pelayo (718-737), der den Kampf gegen die Mauren in den Bergen von Covadonga aufnahm. Später führten seine Söhne und Nachkommen dieses Werk fort, bis alle Muslime vertrieben waren. Währenddessen errichteten die fränkischen Herrscher im Osten der Halbinsel, jenseits der Pyrenäen, im heutigen Katalonien, die Spanische Mark und eroberten 785 Girona und 801 Barcelona.

    Die Idee der Wiedereroberung durch einen Kreuzzug und das Bedürfnis religiöser Reinheit in Spanien ist vermutlich durch die „katholischen Monarchen“ Isabella I. von Kastilien und Ferdinand von Aragon eingeführt worden, um ihre Eroberung von Granada, die Ausweisung der Juden, von denen 160.000 zu dieser Zeit in Spanien lebten, und die gewaltsame Bekehrung der Mauren zu rechtfertigen.

    Im 15. Jahrhundert vereinigten sich die Königreiche von Kastilien und Aragon und alle Muslime wurden von der iberischen Halbinsel vertrieben. Aragon war zu dieser Zeit schon länger eine wichtige Seemacht im Mittelmeer und Kastilien stand in Konkurrenz mit Portugal um die Vorherrschaft im Atlantischen Ozean. Nach der Eroberung der letzten maurischen Festung bei Granada am 2. Januar 1492 begann Spanien, Missionen zur Erforschung der Weltmeere zu finanzieren. Die von Christoph Columbus brachte eine Neue Welt in den Blickwinkel europäischer Aufmerksamkeit. Es folgten Conquistadores, Eroberer, die die einheimischen Reiche in Mittelamerika und die der Inka unter spanische Herrschaft brachten.

    Luxusvilla Costablanca

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    Spanische Herrschaftsvilla

    Spanische Herrschaftsvilla

    Diese Luxus Immobilie Costa Blanca hat ein sehr weitläufig, paradiesisch bepflanztes Grundstück, welches naturnah und uneinsehbar kreiert wurde. Die spanische Villa verfügt über einen phantastischen Meerblick, der Ihnen durch die bereits abgeschlossene Infrastruktur der costablanca makler nicht mehr genommen werden kann, dies macht es zu einem der meistgesuchten Villen in Spanien!

    Im Erdgeschoß dieser exklusiven Spanien Villa befinden sich zwei eigenständige Gästeappartements mit jeweils 2 imposanten Schlafzimmern, 2 luxuriösen Badezimmern, einem aparten Wohnzimmer und Küche, zusätzlich auch über einen eigenen Pool mit angrenzender Poolterrasse. Im Obergeschoss der Costablanca Immobilie befindet sich ein 150 qm grosses Wohn-Ess-Ensemble, mit direkten Zugang auf die große Poolterrasse, 4 weitere Schlafzimmer sowie 3 Bäder, einen grosszügigen Abstellraum und eine vollausgestattete Küche.

    Besuchen Sie für weitere Informationen an der Herschaftsvilla Ref:C3870 altea villas, oder kontaktieren immo2sell.

    Grottes Coves de Canelobre

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    Luxusvillen an der Costa Blanca